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Amsterdam - Live-Album

updated: 11/11/2016

Luka Bloom

 > FRUGALISTO TOUR 2016 - DEUTSCHLAND
Luka Bloom 2016 Di 25. Oktober 2016
Mi 26. Oktober 2016
Do 27. Oktober 2016
Fr 28. Oktober 2016
Sa 29. Oktober 2016
Mo 31. Oktober 2016
Di 01. November 2016
Do 03. November 2016
Sa 05. November 2016
So 06. November 2016
Di 08. November 2016
Do 10. November 2016
Stuttgart - Theaterhaus
München - Einstein Kultur
Lübeck - Musik- und Kongresshalle
Aurich - Stadthalle
Berlin - Columbia Theater
Leipzig - Moritzbastei
Düsseldorf - Savoy Theater
Worpswede - Music Hall
Hannover - Pavillon
Hamburg - Fabrik
Köln - Kulturkirche Köln
Buchholz - Empore
Luka Bloom 2016
LUKA BLOOM LIVE in DEUTSCHLAND >>
Konzertfotos von der FRUGALISTO Tour im Oktober/November 2016


Free Leonard Peltier, So The Healing Can Begin
LUKA BLOOM LIVE @ KULTURKIRCHE KÖLN 08/11/2016

 > LUKA BLOOM 2014 - DAS JAHR IN BILDERN
Luka Bloom 2014
LUKA BLOOM 2014 - Das Jahr in Bildern

Fotos und Posters von Konzerten und anderen Veranstaltungen in 2014
mit Musik von dem Album HEAD AND HEART


 > HERBSTTOUR 2014 - DEUTSCHLAND
Luka Bloom 2014 Di 16. September 2014
Mi 17. September 2014
Do 18. September 2014
Fr 19. September 2014
Sa 20. September 2014
So 21. September 2014
Di 23. September 2014
Mi 24. September 2014
Do 25. September 2014
Fr 26. September 2014
KAISERSLAUTERN - Kammgarn
KÖLN - Kulturkirche
FREIBURG - Waldsee
MAINZ - Frankfurter Hof
BERLIN - Quasimodo
KIEL - KulturForum Stadtgalerie
KOBLENZ - Café Hahn
DÜSSELDORF - Savoy Theater
WORPSWEDE - Music Hall
HAMBURG - Fabrik
Weitere Tourinformationen auf Facebook >>

 > LUKA BLOOM 2013 - DAS JAHR IN BILDERN
Luka Bloom 2013
LUKA BLOOM 2013 - DAS JAHR IN BILDERN

Fotos und Posters von Konzerten und anderen Veranstaltungen in 2013
mit Musik von dem Album THIS NEW MORNING


 > LUKA BLOOM 2012 - DAS JAHR IN BILDERN
Luka Bloom 2012
LUKA BLOOM 2012 - DAS JAHR IN BILDERN

Fotos und Posters von Konzerten und anderen Veranstaltungen in 2012

DAS JAHR 2012 IN BILDERN mit Musik von Luka Bloom auf YouTube

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 > THE HEART MAN TOUR 2012 - SCHWEIZ
Luka Bloom 2012 Fri 12. Oktober 2012
Sa 13. Oktober 2012
So 14. Oktober 2012
Sa 20. Oktober 2012
So 21. Oktober 2012
Do 25. Oktober 2012
Fr 26. Oktober 2012
Sa 27. Oktober 2012
BRUGG - Odeon
ZURICH - Kultur Viadukt Bogen F, Stiftung Netzwerk
GLARUS - Kulturzentrum Holästei
ZUG - Chollerhalle - Double Bill with Kieran Goss
KÖNIZ - Kulturhof Schloss Köniz
NIESEN - Berghaus Niesen Kulm
MURTEN - Hotel Murten, Kulturwochen 2012
BRIG - Kellertheater
www.kathamusic.ch
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 > THE HEART MAN TOUR 2012 - DEUTSCHLAND
Luka Bloom 2012 Di 18. September 2012
Mi 19. September 2012
Do 20. September 2012
Fr 21. September 2012
So 23. September 2012
Di 25. September 2012
Mi 26. September 2012
Fr 28. September 2012
Sa 29. September 2012
DARMSTADT - Centralstation
MÜNCHEN - Ampere im Muffatwerk
FREIBURG - Waldsee
KÖLN - Kulturkirche
MÜNSTER - Erbdrostenhof
KIEL - KulturForum Neues Rathaus
HAMBURG - Fabrik
BERLIN - Quasimodo
WORPSWEDE - Music Hall
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Luka Bloom ist authentisch, er bleibt sich treu. Nach mittlerweile mehr als 30 Jahren im Rampenlicht der Musik steht er mit jedem neuen Album immer wieder für wache Aufmerksamkeit an seiner Umgebung, Kommentare zu den Ereignissen der Zeitgeschichte, Beschreibungen von Mensch und Natur um ihn herum: "During 2011 songs kept coming to me. I had no record in mind, the songs just flowed like the Rhine through my being." So beschäftigtenen ihn aktuelle Themen wie die Wirtschaftskrise in Irland oder das Tsunami/Nuklear–Desaster in Japan, er reflektiert aber auch in einer Naturbetrachtung über die Kraft und Ruhe des durch Bern fließenden Gewässers Aare, das er auf seiner ausgedehnten Tour 2011 durch die Schweiz schätzen lernte.

Für andere Songs ließ er sich von Irlands Leichtathletiklegende Sonia O'Sullivan inspirieren, denkt sich in die Überlebenden von Selbstmordversuchen hinein, ja, nimmt sogar ein altes Thema aus vergangenen Tagen auf und hat einen neuen Song über die Sogkraft des Fahrradfahrens geschrieben. Luka Bloom singt was er denkt und was ihn und viele andere Menschen bewegt. Logisch, dass bei dieser Fülle an neuem Material dann doch ein neues Album entstanden ist. "This New Morning" heißt das Werk, das im Mai 2012 bei dem Hamburger Label Skip Records erscheint.

Im letzten Jahr tourte Luka Bloom unermüdlich von Irland bis in die Schweiz, von Benelux bis Australien. Dort sogar gleich zweimal - dabei hatte er die große Ehre, drei Wochen gemeinsam mit dem Dalai Lama zu reisen und dessen Veranstaltungen mit einem Song zu eröffnen: "It was a song I wrote about the moment he left Tibet in 1959. The song is 'As I waved Goodbye'. This experience was a great example to me, of the power of simply writing the song in the right way and for the right reasons. You never know where the song will bring you." Luka Bloom ist ein Sammler von Geschichten, aber auch jemand, der auf seinen Wegen Menschen trifft, zuhören und beobachten kann, Meinungen sammelt, verarbeitet, ausdrückt.

Im Frühjahr 2012 lud er dann eine Vielzahl befreundeter Sängern wie Glen Hansard, Rita Connolly, Iarla O'Lionaird und Eimear Quinn ein, mit ihm und Musikern wie Steve Cooney, Conor Byne, Mairtin O'Connor und Robbie Harris für "This New Morning" die neuen Songs einzuspielen. Darüber hinaus leistete er sich für das neue Album sogar den Luxus, bei einigen Songs auch ein Orchester zum Einsatz zu bringen.

Die brandneuen Songs wird sein deutsches Publikum auf einer ausgedehnten Tournee im Herbst 2012 erleben können. Aber natürlich ist zu erwarten, dass die zahlreichen Fans auch in den Genuss von vielen Klassikern aus seinem reichhaltigen Fundus kommen werden.

Was dem 54-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt, schaffen andere Bands nicht mit einem ganzen Orchester... selbst größte Hallen werden zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert und nur mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.

Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
www.karsten-jahnke.de/artist.php/1953/Luka_Bloom.html
Tourposter: Nele Behrens

Luka Bloom 2012

Setlisten und Fotos >>
Luka Bloom 2012
21 Sep 2012
Kulturkirche Köln
Luka Bloom 2012
23 Sep 2012
Erbdrostenhof Münster
Luka Bloom 2012
25 Sep 2012
KulturForum Kiel
Luka Bloom 2012
26 Sep 2012
Fabrik Hamburg
Luka Bloom 2012
28 Sep 2012
Quasimodo Berlin
Luka Bloom 2012
29 Sep 2012
Music Hall Worpswede

News: kulturnews.de | 25. Juli 2012

Unfähig zum Unglück
Der irische Songwriter Luka Bloom sieht sich als ganz einfachen Mann.
Allerdings tourt nicht jeder einfache Mann mit dem Dalai Lama.
Interview: Michael Schock

kulturnews: Luka, du bist gerade 57 geworden. Ab einem gewissen Alter ist ja interessant, worauf man in seinem Leben besonders stolz ist.
Luka Bloom: Zuerst auf meine beiden Kinder. Und beruflich, dass ich in meiner Lieblingslocation vor 950 Menschen spielen durfte, einem Kino namens Roma in Antwerpen. Ansonsten mache ich mir um die Vergangenheit keinen großen Kopf.

kulturnews: Also bereust du gar nichts?
Bloom: Dass ich 'An Irishman in Chinatown' auf das Album Riverside gepackt habe ... Eine große Musikzeitschrift hat dem Album vier statt fünf von fünf Sternen geben, bloß weil sie den Song nicht mochten. Und ich wollte ihn nicht mal drauf haben, sondern wurde von der Plattenfirma dazu überredet.

kulturnews: Auf deinem neuen Album This new Morning gehst du Themen wie Krieg, Krise und Suizid an, klingst dabei aber nie sonderlich traurig.
Bloom: Genau das war mir wichtig. Ich glaube an den menschlichen Geist, an Freundschaft, an die Möglichkeiten jedes neuen Tages. Jeder hat die Kraft, ein vollständiges und glückliches Leben zu führen. Ich bin wohl einfach nicht so gut im Unglücklichsein ...

kulturnews: Das klingt beinah nach einer spirituellen Einstellung.
Bloom: Von sich zu sagen, man sei spirituell, ist eine ganz gefährliche Sache. Das klingt gleich nach Marketing, dass du eine gewisse Ansicht verkaufst. Aber ja, ich glaube an die Seele. Manche sind einfach sehr neugierig auf die Welt und andere zufrieden damit, Fußball zu schauen und Bier zu trinken. Das ist auch okay. Ich bin Leuten begegnet, die sich selbst als spirituell bezeichnen und dabei komplett egoistisch waren.

kulturnews: Ich komme auch darauf, weil du vor kurzem mit dem Dalai Lama getourt hast.
Bloom: Ich habe vor zehn Jahren einen Song namens As I waved goodbye über seine Wanderung durch den Himalaya geschrieben. Letztes Jahr kamen dann die Menschen auf mich zu, die seine Australienreise organisierten, und fragten, ob ich diesen Song vor seinen Auftritten live spielen würde. Ich nahm das als großes Geschenk an. Meine Lehre daraus war: Mach einfach deine Arbeit. Wenn du deine Musik aus den richtigen Gründen machst, wird schon irgendwann jemand das hören und auf dich zukommen.

> www.kulturnews.de/knde/story.php?id=2476146artist=Luka%20Bloom
Interview: Michael Schock


WESER-KURIER - 28. September 2012

"Einfachheit ist oft das beste Mittel"

Vom unorthodoxen Punk-Troubadour hat sich Luka Bloom zu einem sanften, aber nicht minder eindringlichen Singer/Songwriter gewandelt. Am morgigen Sonnabend, 29. September, ist er ab 21 Uhr erneut in der Music Hall zu Gast, Karten kosten 20 Euro. Lars Fischer sprach mit dem Iren über dessen neues Album "This new morning".

Ihr aktuelles Album "This new morning" hat einen ganz anderen Ansatz als der Vorgänger "Dreams in America".

Luka Bloom:
Ja, "Dreams in America" war ein sehr spezielles Projekt. Die Idee dazu kam mir, als mir auffiel, dass es 21 Jahre her war, seit ich das erste Luka Bloom-Album "Riverside" veröffentlicht hatte. Ich wollte damals aber keine Best Of-Platte im üblichen Sinn machen, also habe ich besondere Lieder noch einmal in sehr rohen Versionen aufgenommen. Es war ja kein neues Material, sondern ein wenig nostalgisch. Das ist bei "This new morning" natürlich wieder etwas ganz anderes. Es ist das Ergebnis von zwei Jahren Arbeit, und das war eine sehr fesselnde Zeit für mich. Ich wusste, ich habe einige starke Songs geschrieben, aber ich musste immens viel Zeit, Energie, Liebe und nicht zuletzt Geld investieren, um daraus das Album zu machen, das ich machen wollte........

> www.weser-kurier.de/region/zeitungen_artikel,-Einfachheit-ist-oft-das-beste-Mittel
Interview: Lars Fischer


GAELNET Irish News - 21. September 2012

Luka’s Samen geht auf

Schon mal was von Kevin Barry Moore gehört? Nicht? Sollten sie aber, denn der Name bürgt für Qualität, musikalisch gesehen. Aber vielleicht klingelt es ja beim Stichwort Luka Bloom? Auch nicht? Dann haben sie definitiv etwas verpasst, diesen Mittwoch im Münchner Ampere. Denn dort gab sich Folk-Rock-Liedermacher Luka Bloom ein Stelldichein mit rund 150 treuen Fans.

Champions-League-Spiele und Unfälle auf der Autobahn sind klassische Feinde des Konzertberichterstatters,so er wie ich aus Augsburg nach München anreist. Und so husche ich erst mit 15 Minuten Verspätung ins Ampere, wo das Publikum sich schon zu den sanften Klängen von Tribe, Titelsong des gleichnamigen Albums aus dem Jahr 2007 wiegt....

> www.gaelnet.de/2012/09/21/luka
Konzertbericht über Luka Bloom sein Konzert in München von Gaelnet Irish News

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 > LUKA BLOOM - THIS NEW MORNING
This New Morning 01. How Am I To Be
02. A Seed Was Sown
03. Heart Man
04. Capture A Dream
05. The Race Runs Me
06. You Survive
07. Riverdays
08. Across The Breeze
09. Gaman
10. Your Little Wings
11. Dignity And Backbone
12. The Ride
13. No Big Deal
Die neue CD von Luka Bloom THIS NEW MORNING ist im Mai 2012 erschienen.
Luka Bloom - BigSkyRecords | Skip Records Germany

GAMAN - Luka Bloom mit dem Østerbro Pigekor aus Kopenhagen
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 > LUKA BLOOM 2011 - DAS JAHR IN BILDERN
Luka Bloom 2011 LUKA BLOOM 2011 - DAS JAHR IN BILDERN

Fotos und Posters von Konzerten und anderen Veranstaltungen in 2011

DAS JAHR 2011 IN BILDERN mit Musik von Luka Bloom auf YouTube

 > Tourdaten in der Schweiz - September/Oktober/November 2011
Schweiz 2011 Mi 14. September 2011
Do 15. September 2011
Fr 16. September 2011
Sa 17. September 2011
Do 22. September 2011
Fr 23. September 2011
Sa 24. September 2011
Mo 26. September 2011
Di 27. September 2011
Fr 30. September 2011
Fr 07. Oktober 2011
Sa 08. Oktober 2011
Do 24. November 2011
FRICK - Frick's Monti
StÄFA - Gärtnerei van Oordt
BADEN - Stanzerei
LUZERN - Schüür
BURGDORF - Casino Theater
NIDAU - Kultur Kreuz Nidau
BRIG - Kellertheater Brig
FRUTIGEN - Rustico Music Pub
SOLOTHURN - Kofmehl
BASEL - Parterre
AARAU - KiFF
KÖNIZ - Kulturhof Schloss Köniz
SCHAFFHAUSEN - Irish Nights @ Kammgarn
www.kathamusic.ch

Weitere Tourinformationen auf Facebook >>
Luka Bloom
Setlisten und Fotos von der Schweizer Tour >>
 > Deutschland Tour 2010
Germany 2010 Mi 14. April 2010
Do 15. April 2010
Fr 16. April 2010
Sa 17. April 2010
Di 20. April 2010
Mi 21. April 2010
Do 22. April 2010
Fr 23. April 2010
Mo 26. April 2010
Mi 28. April 2010
Do 29. April 2010
Fr 30. April 2010
Sa 01. Mai 2010
BRAUNSCHWEIG - Brunsviga
DÜSSELDORF - Savoy Theater
KÖLN - Kulturkirche
WORPSWEDE - Music Hall
BUCHHOLZ - Empore
KIEL - KulturForum Neues Rathaus
HAMBURG - Fabrik
BERLIN - Quasimodo
ULM - Roxy
MÜNCHEN - Ampere im Muffatwerk
MAINZ - Frankfurter Hof
BACKNANG - Backnanger Bürgerhaus
FREIBURG - Waldsee

Was dem 54-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt, schaffen andere Bands nicht mit einem ganzen Orchester... selbst größte Hallen werden zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert und nur mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.

Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
www.karsten-jahnke.de/artist.php/1953/Luka_Bloom.html
Tourposter: Katja Frauenkron


Luka Bloom
Setlisten und Fotos >>

 > LUKA BLOOM - DREAMS IN AMERICA
Dreams In America 01. Dreams In America
02. Bridge Of Sorrow
03. Love Is A Place I Dream Of
04. Don't Be So Hard On Yourself
05. Blackberry Time
06. Lord Franklin
07. See You Soon
08. Ciara
09. The Acoustic Motorbike
10. Cold Comfort
11. Be Still Now
12. Black Is The Colour
Bonus Tracks
13. I Hear Her, Like Lorelei (live)
14. Love Is A Monsoon (live)
15. Sunny Sailor Boy (live)

Das neue Album DREAMS IN AMERICA
SKP 9094 SKIP/Soulfood - VÖ: 26.3.2010

Die Essenz seines bisherigen Schaffens

Der irische Singer/Songwriter Luka Bloom hat sich mit Alben wie "Riverside", "The Acoustic Motorbike", "Between The Mountain And The Moon" und zuletzt "Innocence" und "Eleven Songs" kontinuierlich eine große und treue Fangemeinde erspielt. Seine Karriere startete vor mehr als 20 Jahren, als er beschloss, sich von Kildare/Irland an die amerikanische Ostküste aufzumachen, um seine Songs dort zu präsentieren. "I was running out of the road on the island. And I felt something in the sound I was making, that drove me to believe …." Nach einer Reihe von erfolgreichen Konzerten in angesagten Clubs in Washington DC, Boston und New York bekam er einen Deal als erster irischer Künstler nach Van Morrison bei Warner Brothers … und öffnete damit die Märkte in seiner Heimat Europa. Er zog von Dublin nach New York und bereiste von dort die Welt. "Those days in New York changed everything. They opened the door to the world. It still amazes me."

Er erspielte sich einen Kult-Status unter Fans, die ihm zu Konzerten rund um die Welt folgten. Dabei klang seine Solo-Show wie eine ganze Band, "Stadium Rock for Bedrooms" wie ein deutsches Musikmagazin ihn beschrieb. "20 years later I decided to honour those times with a record. It is not a "Best Of", with tracks lifted from old records. I chose to revisit songs from the last ten records since, and bring them back to life with new versions. Sometimes it is a song, I don't like the original recorded version anymore; sometimes it is just a new feeling for a song. Sometimes it's the words, sometimes it's the rhythm, and sometimes it's just the sounds." Auf "Dreams In America" fasst er die Essenz dieser Jahre zusammen. "I had this dream and in New York it became a reality, so strong that 20 years later the fire still burns stronger than ever."

Mittlerweile ist er wieder in seiner Heimat Irland angekommen, dort wo die Wurzeln seiner Musik liegen. Die Tatsache, dass Luka Bloom viele seiner besten Songs hier endlich in den Solo-Versionen aufgenommen hat, die seine zahlreichen Fans in den Konzerten so schätzen gelernt haben, ist in anderem Sinne die Essenz seines Werkes. Und so hören wir gebannt, das weniger mehr sein kann, in Versionen von "The Acoustic Motorbike" (vom gleichnamigen Warner-Album), "Black Is The Colour" (im Original auf "Turf") oder "Love Is A Place I Dream Of" (in der Originalversion als Duett mit Sinead O'Connor auf "Between The Mountain And The Moon"). Mit dem Micheal O'Domhnaill gewidmeten LORD FRANKLIN* findet auch ein Konzertklassiker, den Luka Bloom nie auf CD aufgenommen hat, Eingang in die illustre Reihe von Songs.

Als Bonus-Tracks enthält das Album auch noch Live-Aufnahmen von "I Hear Her, Like Lorelei" (im Original vom großartigen "Eleven Songs") und "Love Is A Monsoon" aus der National Concert Hall in Dublin mit Mitgliedern des dort ansässigen Orchesters und "Sunny Sailor Boy" live 2009 aus Brüssel. Das Album wird auch in einer limitierten Edition als 180 g Vinyl-Version erscheinen.

*LORD FRANKLIN wurde erstmals im Mai 2009 in einer Setliste erwähnt.

 > LUKA BLOOM - ELEVEN SONGS
Eleven Songs 01. There Is A Time
02. I'm On Your Side
03. I Hear Her, Like Lorelei
04. I Love The World I'm In
05. Sunday
06. Fire
07. When Your Love Comes
08. See You Soon
09. Eastbound Train
10. Everyman
11. Don't Be Afraid Of The Light That Shines Within You

SKIP RECORDS Germany
www.skiprecords.com - September 2008

Luka Bloom gehört zu den eher stillen Künstler-Persönlichkeiten im Singer/Songwriter-Circuit, die dennoch im Gedächtnis haften bleiben. Songs, die vom brillanten Gitarrenspiel des Iren ebenso leben wie von intelligenten, mal sehr persönlichen, mal politischen und Stellung beziehenden Texten, interpretiert mit seiner einzigartigen Stimme. Gerade kürte der ROLLING STONE seine im Sommer veröffentlichte Doppel-DVD 'The Man Is Alive' zur 'DVD des Monats' und lobte seinen "eindringlichen und klaren Vortrag".

Luka Bloom Projekt Nummer Sieben für SKIP RECORDS hat Luka Bloom schlicht 'Eleven Songs' betitelt, das Cover ist analog dazu extrem zurückgenommen gestaltet. Doch der Inhalt hat es wirklich in sich, denn im Gegensatz zu den letzten Alben, die der Ire gerne in seinem Studio in häuslicher Umgebung aufgenommen hat, ist er jetzt zu einem Produktionsstil zurückgekehrt, der größere Studiokapazitäten erforderte. Er, der in seinen Live-Konzerten eigentlich immer solo auftrat, wollte live im Studio mit anderen Musikern zusammenspielen und damit die Intensität und Atmosphäre seiner Songs weiter verdichten: "I needed to push the boundaries a lot more. The songs seemed to demand I move away from my comfort zone, and go to a large studio, with great musicians, where we would simply play the songs live together." Und er ist auch offen, wenn es um um die Grundidee des Albums geht: "I don't mind admitting that the template for the record was the sound on the Alison Krauss/Robert Plant record of 2007, 'Raising Sand'. This raw, beautiful room sound, great musicians and singers, old microphones." Innerhalb von acht intensiven Tagen entstand so ein Album, das allein schon in seiner Instrumentierung besticht: Streicher-Miniaturen, Gospelchöre und Pedal Steel-Gitarren unterstützen die Band und man hat durchaus den Eindruck, dass die Musiker sich gegenseitig Rückenwind verschaffen.

Aus ursprünglich zwanzig Songs wurden am Ende 11: "Why 11 songs? Well I always seem to choose a title from a particular song. On this occasion, I felt it was important to honour the entire project, and find a name for the record which reflected the record. In 11 songs, I guess I'm asking the people to take the time to hear the entire record, each of the songs is important for the album."


Cultpilot - cultur im netz - 28. September 2008 | Musik

Musiker der Woche: Luka Bloom

Der irische Sänger, Gitarrist und Songschreiber Luka Bloom ist vor allem live immer wieder ein Ereignis und bewegt sich gerne auch mal abseits der gängigen musikalischen Trampelpfade, die man üblicherweise mit Irish Folk in Verbindung bringt. Jetzt hat er seine neue Platte "Eleven Songs" veröffentlicht und wird ab Oktober auf große Europatour gehen. Im Dezember ist er auch in hiesigen Clubs zu erleben. Einen Vorgeschmack auf die neue Platte bietet dieses "Homevideo".

cultpilot.de/index.php/2008/09/28/musiker-der-woche-luka-bloom


FolkWorld Ausgabe 38 - 03/2009 - FolkWorld CD Kritiken

Luka Bloom "Eleven Songs"
Label: Big Sky Records; 2008

Wieder hat Luka Bloom ein neues Album mit elf eigenen Songs veröffentlicht. Das ist erstaunlich bei seinem vollen Tourneeprogramm. Doch irgendwie findet dieser außergewöhnliche Liedermacher immer wieder die Zeit neue Songs zu schreiben und aufzunehmen.

Auf "Eleven Songs" unterstützten ihn dabei eine Reihe hervorragender Musiker wie unter anderen Lunasa Bassist Trevor Hutchinson, der irische Gitarrist und Produzent David Odlum an der E-Gitarre oder der Gründer der Irish Drum Academy in Dublin, Dave Hingerty, am Schlagzeug und an der Perkussion. Der amerikanische Jazz Pianist Paul Smith leitet das wunderschöne "There is a Time" ein, Luka spielt die spanische Gitarre und Hingerty und Hutchinson sorgen für den coolen Rhythmus. Später kommt noch ein Streicher Quartett mit Donal Lunnys Tochter Cora Venus Lunny an der ersten Geige dazu. Das rhythmische "I’m on Your Side" habe ich im Herbst bereits Live gehört, im Studio gastiert der kalifornische Pedal Steel Spieler Joshua Grange.

Auch das bei einer Deutschland Tournee geschriebene romantische "I hear her like Lorelei" hatte Luka in Schaffhausen vorgestellt. Mein absoluter Lieblingssong ist "I love the World I’m in", welches mit jazzigen Groove und den tollen Chorstimmen von Sinead Martin und Robbie Moore begeistert. So wechseln stille romantische Balladen und mitreißende rhythmische Songs ab. Kenneth Edge an der Klarinette, Liam Ó’Maonlai am Piano und die Mitglieder des Gardener Street Gospel Choir setzen bei "When Your Love comes" einen besonderen Akzent. Hingertys Schlagzeugspiel imitiert das Stampfen eines Zuges unverkennbar bei "Eastbound Train" und Ó’Maonlai spielt die Harfe und singt gemeinsam mit Aoife Tunney den Begleitgesang beim melancholischen "Everyman"

Wieder hat Luka Bloom ein einzigartiges Album produziert. Obwohl seine Stimme und auch sein Gitarrenspiel unverkennbar sind, klingt keines seiner Alben wie ein anderes. Seine Kompositionen sind abwechslungsreich, haben tolle Rhythmen, schöne Melodien und engagierte Texte. Seine musikalische Begleitung ist vom Feinsten und verzaubert seine Studioalben mit einmaligen Arrangements und Virtuosität. Auf der Bühne steht er jedoch immer alleine mit seinen Gitarren und dem Sound fehlt auch dann absolut nichts.

Adolf 'gorhand' Goriup
www.folkworld.de/38/d/cds3.html

 > Deutschland Tour 2008
Luka Bloom - Tour 2008 Di 02. Dezember 2008
Mi 03. Dezember 2008
Do 04. Dezember 2008
Fr 05. Dezember 2008
So 07. Dezember 2008
Mo 08. Dezember 2008
Di 09. Dezember 2008
Do 11. Dezember 2008
Fr 12. Dezember 2008
Sa 13. Dezember 2008
KIEL - KulturForum Neues Rathaus
HAMBURG - Fabrik
WORPSWEDE - Music Hall
MÜNSTER - Erbdrostenhof
KARLSRUHE - Tollhaus
MÜNCHEN - Ampere im Muffatwerk
ASCHAFFENBURG - Colos-Saal
DÜSSELDORF - Savoy Theater
KÖLN - Kulturkirche
BERLIN - Quasimodo
Was dem 53-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt, schaffen andere Bands nicht mit einem ganzen Orchester... selbst größte Hallen werden zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert und nur mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.

Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
www.karsten-jahnke.de
Tourposter: Katja Frauenkron

Rebecca Collins
Special Guest: Rebecca Collins
www.rebeccacollins.net | www.myspace.com/rebeccacollinsmusic


Dienstag, 2. Dezember 2008 - KulturForum Neues Rathaus, Kiel

Luka Bloom
Support: REBECCA COLLINS

Was dem 53-jährigen Iren allein auf der Bühne gelingt, schaffen andere Künstler nicht mit einem ganzen Orchester. Selbst größte Säle werden zu kleinen irischen Pubs, wenn Bloom die Bühne entert und mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal fesselt. Bewegend.
Rebecca Collins Debüt-Album "Chameleon Blues" besteht aus Rock, Folk, und (wie der Titel suggeriert) Blues. Alles wird mit einem sinnlichen Jazz-Faden zusammen gewebt.

www.kulturforum-kiel.de


Kieler Nachrichten - Mittwoch, 03.12.2008

Luka Blooms neuere Songs offenbarten im ausverkauften KulturForum kleine Schwächen im Storytelling

Verharren auf hohem Niveau


Kaum ist das Konzert vorbei, sitzt er schon am runden Tisch am Eingang und signiert lauthals und redewillig seine Alben. "Wenn Du noch keine Platte von mir hast, dann starte mit der hier." Luka Blooms Finger tippt energisch auf sein aktuelles Album "Eleven Songs", das er zuvor ins Zentrum seines ziemlich exakt eineinhalbstündigen Konzerts gestellt hatte.

Neben Luka Bloom steht etwas verhuscht Rebecca Collins, die den Deutschlandkonzertblock der Eleven-Songs-Europatournee für Bloom im ausverkauften KulturForum eröffnete. Eine moll-tiefe Nabelschau, stimmlich irgendwo zwischen PJ Harvey und Tori Amos, die, des warmen und gespenstisch verhallten Instrumentariums der Studioaufnahmen beraubt, trotz variablen Gitarrenspiels und schöner Akkordauflösungen stilistisch konventioneller wirkt als ihr viel versprechendes Debütalbum Chameleon Blues. Trotzdem eine junge Singer/Songwriterin, die Genre-Freunde im Blick behalten sollten.

Das Debüt von Luka Bloom liegt da schon etwas länger zurück. Im Grunde darf sich der irische Songschreiber sogar rühmen, zwei Solo-Debüts veröffentlicht zu haben. Treaty Stone (1978) unter seinem bürgerlichen Namen Barry Moore, Riverside (1990) unter seinem Künstlernamen Luka Bloom. Eleven Songs ist sein zwölftes Album, und erstmals haben sich zum ewig Akustischen weitere Instrumente gesellt.

Die hochsoliden, ruhigen Stücke, bei aller Pop-Affinität doch tief im Irish Folk verwurzelt, benötigen zumeist ein gediegen-konzertantes Maß an Ruhe und Aufmerksamkeit, das im merklichen Kontrast zu Blooms lauten, witzigen und absurden Zwischenkommentaren stehen. Der Mann hat eben einen wesentlichen Teil seiner Sporen in den Pubs, Clubs und Musikkneipen der Welt und vor allem seiner Heimat Irland verdient. Da sitzt die Zunge locker, das Herz am rechten Fleck. Anders als bei der Anwaltsarmee von Warner Chappel, die dafür sorgt, dass Luka Bloom nach zwei umjubelten Zugaben am umtraubten Merchandising-Tisch nicht jeden CD-Kaufwunsch erfüllen kann. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Von MANUEL WEBER
www.kn-online.de/schleswig_holstein/kultur/64655_Verharren_auf_hohem_Niveau.html


Mittwoch, 3. Dezember 2008 - Fabrik, Hamburg

KulturNews präsentiert:
LUKA BLOOM :: "Eleven Songs" Tour
Ein Konzert der Karsten Jahnke Konzertagentur

Große Songs und alte Mikrophone: "Eleven Songs" von Luka Bloom Wir kennen ihn als die "leise Stimme" Irlands. Diejenige, die noch jeden Club in ein Wohnzimmer verwandelte, so intim ist die Atmosphäre seiner Konzerte. Gemeinsam mit seinem Produzenten David Odlum befand der Irische Singer/Songwriter, dass es an der Zeit sei, die Komfortzone zu verlassen und erstmals in ein großes Studio zu gehen, um "Eleven Songs" einzuspielen, Blooms jüngsten Wurf. Mit großem Ensemble und alten Mikrophonen spielte Bloom mit "Eleven Songs" ein Album ein, das schon jetzt ein Klassiker ist.

In der FABRIK wird Luka Bloom erstmals nicht solistisch auftreten, sondern mit Band - am 3. Dezember in der FABRIK.

www.fabrik.de


Die Welt Online - Freitag, 5. Dezember 2008

Musikalische Seele mit Wandergitarre

Luka Bloom erzählt in der Fabrik Geschichten davon, wohin die Reise geht


In einem seiner Lieder erzählt Luka Bloom von einem ausgewanderten Algerier, der rastlos durch Europas Städte zieht und sich nirgends zuhause fühlt. Da hört er eines Tages in einer Fußgängerzone in Paris den Klang der irischen Fiddle, und etwas in der Musik erinnert diesen Mohammed so sehr an das Land seiner Kindheit, dass er plötzlich weiß, wo er sich niederlassen wird: in Irland, in Galway.

Die Weltkarte der musikalischen Seelenheimat schert sich weder um Erdteile noch um Ländergrenzen. Luka Bloom, Sänger und Gitarrist aus Irland, fügt sich selbst mit seiner Kunst in eine Traditionslinie ein, die eigentlich weniger an die Irische See gehört als an den Atlantischen Ozean auf der Höhe Westafrikas: die der Griots, der musikalischen Geschichtenerzähler und Bewahrer der mündlichen Tradition - Leute, die halb Priester und halb Künstler sind.

In seinem bewegenden Konzert am Mittwoch in der Fabrik übte Luka Bloom die Funktion des Griot von der Grünen Insel auf vielfältige Weise aus. Er erinnerte an die Vorfahren, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts vor der Hungersnot in Irland nach Amerika retteten. Er sang ein geheimnisvolles Lied über die mythisch-verhängnisvolle deutsche Dame auf dem Rheinfelsen, die Lorelei - schließlich ist auch Bloom ein umherziehender Geschichtenaufsauger. Er trug zwei Lieder für kürzlich verstorbene Freunde vor, die mancher seiner zahlreich erschienenen Fans sich sogleich als würdige Kandidaten für die eigene Trauerfeier notiert haben dürfte. Und mit "Tribe" sang Luka Bloom eine schwungvoll-intelligente Hymne wider den Nationalismus, auch den irischen.

Die Griots begleiten sich auf Kora oder Trommeln, Luka Blooms Koratrommel ist seine Gitarre. Er spielt ausschließlich in offenen Stimmungen, was sowohl den Tonumfang als auch das Obertonspektrum des Instruments teilweise so stark verändert, dass man glaubt, er spiele einen mit versteckten Resonanzsaiten ausgestatteten Zauberkasten, der zugleich nach Mandoline und nach Bass klingt. Tatsächlich aber sind es nur sechs klanglich perfekt ausbalancierte Saiten, aus denen Bloom mit einer stellenweise ungeheuren rhythmischen Intensität Funken schlägt.

Als Vorprogramm brachte Luka Bloom auf Empfehlung seines Sohnes die junge Sängerin Rebecca Collins mit, die zur Gitarre ein paar scheue, ambitionierte Songs im Stile einer noch im Kokon verpuppten Joni Mitchell sang. Blooms nur fürs Hamburger Konzert eingeflogene Begleiter an Bass (Trevor Hutchinson) und Schlagzeug (Dave Hingerty) spielten schön, konnten indes nur wenige Songs mit Eigenem bereichern. Das war nicht ihr Versäumnis; Blooms Predigten aus Drive und Menschenliebe sind in sich schon vollkommen.

Von TOM R. SCHULZ
www.welt.de/welt_print/article2830783/Musikalische-Seele-mit-Wandergitarre.html


Donnerstag, 4. Dezember 2008 - Music Hall, Worpswede

Luka Bloom
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.

Bei Warner Brothers war er der erste gesignte irische Künstler nach Van Morrisson, bei Sony sammelte er wertvolle Erfahrungen ein...


www.musichall-worpswede.de


Freitag, 5. Dezember 2008 - Erbdrostenhof, Münster

Luka Bloom
irish singer songwriter
Erbdrostenhof, 48143 Münster

Der große Singer/Songwriter und Gitarrist kommt auf seiner Europatournee auch nach Münster und stellt seine letzte CD 'Eleven Songs' vor. 'Ein gelassen-souveränes Album eines der eigenständigsten und interessantesten Singer/Songwriter unserer Zeit.' Was ihn auszeichnet, ist die Einfachheit, die Schlichtheit und zugleich Harmonie seiner Stücke. Mit viel Gefühl entführt Luka Bloom den Zuhörer auf eine nicht enden wollende Melodien-Reise. Er gehört zu den besten irischen Songschreibern, er ist ein fabelhafter Sänger, ein starker Gitarrist. Seine Konzerte sind garantiert immer aufregend und stets ausverkauft.

www.folkliedweltmusik.de/folkmail-muenster.php


Sonntag, 7. Dezember 2008 - Tollhaus, Karlsruhe

LUKA BLOOM
"Eleven Songs"
support REBECCA COLLINS

Luka Bloom gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat. Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. 1955 in Newbridge, County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen Kevin Barry Moore geboren, stammt Luka Bloom aus einer Familie, in der Singen und Komponieren traditionell dazu gehörten. Seine außerordentliche Begabung veranlasst seinen, als Folk-Sänger ebenfalls recht berühmten Bruder Christy Moore, ihn 1969 auf Tour durch englische Folk Clubs mitzunehmen. Da war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt. 36 Jahre später wird ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über Europa bis Australien, rund um den Erdball geführt haben. Mit "Eleven Songs" hat Luka Bloom auf seiner Herbsttour ein brandneues Album im Gepäck, das mit hervorragenden Mitmusikern eingepielt ein ebenso rohes wie betörendes Statement des Iren abgibt, der es nur mit seinen Songs, seiner Stimme und seinem Gitarrenspiel umgehend jeden Zuschauer im Saal zu fesseln versteht. Als Vorprogramm bringt er seine Landsfrau Rebecca Collins mit, die in ihren eigenwilligen Songs Folk mit Underground-Jazz, Avant-Pop und einer dunkel-poetischen Atmosphäre verbindet.

www.tollhaus.de/programm/541/luka-bloom


Montag, 8. Dezember 2008 - Ampere im Muffatwerk, München

LUKA BLOOM
"Tour 2008"
Support: Rebecca Collins
Einlass 19:30 - Beginn 20:30

Eine kleine Revolution im Hause Bloom. Während der letzten Jahre waren alle CDs quasi in seinem Wohnzimmer entstanden, selbst die DVD "The Man Is Alive" entstand dort. Als er jedoch mit Frames-Gitarrist und Produzent David Odlum zusammenkam, merkte er bald, dass die Kooperation an ganz andere Grenzen stoßen würde. So zog er in ein großes Studio und wagte das Zusammenspiel mit anderen Musikern und es entstanden 11 Stücke, die dem Album den Namen "Eleven Songs" gaben. Es bleibt eine Luka-Bloom-CD, aber eine, in der seine Ausstrahlung eine ganze Reihe von Musikern zu außergewöhnlichen Beiträgen animierte.

www.ampere-muffatwerk.de


Süddeutsche Zeitung - Mittwoch, 10.12.2008

Typisch irisch

Luka Blooms melancholische Liebeslieder im Ampere


War Platon Ire? Luka Bloom jedenfalls ist es, und stellt während seines Konzerts im Ampere kurz klar, dass es sich hier um kein Philosophie-Seminar handle. Sondern um ein Konzert, bei dem traurige Lieder über irische Geschichte gesungen werden, um die Herzen der Menschen im Ausland zu erfreuen. Darin seien die Iren nämlich Spezialisten, so der Sänger und Gitarrist. Nicht selten sei dabei Alkohol im Spiel. Bloom trinkt dagegen ausschließlich Tee, nippt immer wieder mal an seiner Tasse, und wirkt auch sonst mit sich vollkommen im Reinen. Schließt seine Augen während er singt, wiegt seinen Körper sanft im Takt und schickt seine Finger im Blindflug auf eine filigrane Reise übers Griffbrett, wo sie sich in energetischen Bassläufen oder zartem Folk-Picking ergehen.

Die Kulisse dazu bilden im Hintergrund zwei Stühle und ein Tisch, auf dem im silbernen Kübel ein Blumenstrauß steckt, den der irische Sänger irgendwann einer Frau in der ersten Reihe schenkt. Das passt gut zur andächtig-melancholischen Stimmung, die sich immer wieder einstellt, wenn Bloom Geschichten von "Dreams in America" oder vom "Everyman" singt. Seine ironischen Ansagen, die auch mal ins Politische abgleiten, bilden dazu den idealen Kontrapunkt. So schickt der 53-jährige, der vor gut 40 Jahren erstmals auf der Bühne stand, gleich zu Beginn George W. Bush und Dick Cheney ein hämisches "Farewell" hinterher. Sonst drehen sich viele Lieder des intensiven Abends um das Thema Liebe. "I Hear Her Like Lorelei" vom neuen Album "Eleven Songs" etwa, das Barry Moore, wie Bloom bürgerlich heißt, angeblich letztes Jahr am Rhein geschrieben hat. Das augenzwinkernde Selbstlob, dass dies der schönste Song sei, den je ein Ire über die mythische Felsendame geschrieben habe, nimmt man ihm dabei nur allzu gerne ab.

JÜRGEN MOISES
www.sueddeutsche.de/258386/496/2672485/Typisch-irisch.html


Dienstag, 9. Dezember 2008 - Colos-Saal, Aschaffenburg

LUKA BLOOM
Support: Rebecca Collins
Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr.

Verträumt-wohlige Klänge von der grünen Insel - Einer der besten irischen
Songwriter kommt mit neuer CD endlich zurück in den Colos-Saal.

www.colos-saal.de


Donnerstag, 11. Dezember 2008 - Savoy Theater, Düsseldorf

LUKA BLOOM
Support: Rebecca Collins

Der aus einer Musikerfamilie stammende Luka Bloom, der einst in irischen Folk Clubs auftrat, trägt seine Musik nun in Clubs, Theatern und Festivals vor.

Im Dezember steht der Ire auf der Bühne des Savoy Theaters. Als Support wird die junge irische Sängerin Rebecca Collins auftreten.

www.savoy-theater.de


Freitag, 12. Dezember 2008 - Kulturkirche, Köln

LUKA BLOOM - Live 2008

"1987 ging Barry Moore in die USA, und er kam als Luka Bloom zurück."
Wir freuen uns auf ein hinreißendes Konzert in der Kulturkirche Köln.

www.kulturkirche-koeln.de


Samstag, 13. Dezember 2008 - Quasimodo, Berlin

New Berlin Concerts presents:
LUKA BLOOM
www.lukabloom.com

Er gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat. Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. Das Musikportal "i-tunes" hält 40 (!) Song-Downloads von ihm bereit, und doch zählt er zu den echten Geheimtipps der Szene.

Luka Bloom 1955 in Newbridge, County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen Kevin Barry Moore geboren, stammt er aus einer Familie, in der Singen und Komponieren traditionell dazu gehörten. Seine außerordentliche Begabung veranlasst seinen, als Folk-Sänger ebenfalls recht berühmten Bruder Christy Moore, ihn 1969 auf Tour durch englische Folk Clubs mitzunehmen. Da war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt. 36 Jahre später wird ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über Europa bis Australien, rund um den Erdball geführt haben.

1987 reist Barry Moore in die USA - und kehrt als Luka Bloom zurück. Das Pseudonym wählte Bloom, um nach einer schwierigen Zeit in seiner Heimat Irland in einem neuen Land und unter einem neuen Namen noch einmal ganz neu anfangen zu können.

Durch Auftritte mit den Pogues, Violent Femmes, den Dixie Chicks und einer Vielzahl anderer Bands und Künstler, entwickelte Bloom während seiner Zeit in den USA seinen persönlichen Stil: Die offen gestimmten Gitarren mit den für ihn charakteristischen tiefen Bass-Saiten sind unverwechselbar. Seine Stimme ist unverkennbar irisch, auch wenn sich in seinen Liedern bisweilen sogar Rap-Einlagen finden.

Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame", sowie der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen "Between The Mountain And The Moon" Album, hat Luka Bloom für sein Album "Tribe" in dem irischen Multi-Instrumentalisten Simon O’Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden.

Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my life I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim ersten Hören durch die schwebendes Sounds von Simon O’Reilly auch zu sein scheint, bei öfterem Hören generiert es sich umso vielschichtiger. Ist der Titelsong "Tribe" (übrigens erstmals mit Backing Vocals von Luka's Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes Kunstwerk mit gehauchtem Text und wunderbar gestrichenem Cello, klingt "Sounds" stellenweise wie einem frühen J.J.Cale Album entnommen. Bei "Change" kann man dann wieder Ecken und Kanten entdecken, wenn der knirschende keltische Backbeat zum Tragen kommt.

Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker hat. Sein aktuelles Album heißt "Eleven Songs", aus dem wir hier im Quasimodo einige Kostproben geliefert bekommen werden.

"Luka Bloom ist ein Wanderer und Verwandlungskünstler: Der irische Singer/Songwriter hat sich von seinem bürgerlichen Namen (Barry Moore) getrennt, auch der puristische Akustik-Stil seiner ersten Platten ist sanfter Melancholie gewichen." Hamburger Morgenpost

www.quasimodo.de


 > LUKA BLOOM - THE MAN IS ALIVE - DVD & Live CD

2 DVD + 1 CD Set - Veröffentlichungsdatum: 30.05.2008

The Man Is Alive Luka Bloom - The Man Is Alive

Luka Bloom LIVE, bedeutet: Er spricht und scherzt mit seinen Fans nicht nur auf der Bühne, sondern auch in der Pause oder nach dem Konzert. Sein Programm ist abwechslungsreich und beinhaltet sowohl alte wie auch neue Lieder, langsame melodische aber auch rhythmische und mitreissende Songs. Seine kräftige Stimme und sein ausgezeichnetes Gitarrenspiel erfüllen immer die hohen Ansprüche seiner Fans.

Eben diese werden nun mit einem luxuriösen Package beschenkt. Das ist das Non Plus Ultra für alle Fans, bestehend aus 4 Teilen. Erstens mit einem 16 Song umfassenden Livemitschnitt auf CD, einem 10 Track Auftritt in sehr intimer Atmosphäre bei Luka Bloom Zuhause In Kildare - An Afternoon In Kildare - sowie einem grossartigen Live Auftritt (9 Songs) aus Dublin - An Evening In Dublin - mit anschließender Gesprächsrunde, wie man es von dem "Künstler zum Anfassen" gewöhnt ist.

Der CD-Livemitschnitt - The Man Is Alive - wurde aus beiden Auftritten (Private in Kildare & Live in Dublin) zusammengeschnitten und beinhaltet das Beste was Luka bisher verfasst hat.

Bei dem 4. Part dieses Pakets - My Name Is Luka -, dem ca. 50-minütige Documentary mit Luka, erhalten wir einen persönlichen Eindruck in das Privatleben Luka Blooms in Kildare und seiner Familie in County Clare.

Information: Soulfood Music - Skip Records


 November 2007 - "Keep Swinging" - Überraschungs-Gala im Schauspielhaus
Zum 70. Geburtstag Überraschungskonzert im Schauspielhaus

70 Jahre und kein bisschen leise

Konzertveranstalter Karsten Jahnke wurde von Stars und Freunden gefeiert und mit einer Medaille geehrt.

"Hamburg swingt und rockt und jazzt", steht auf den knallgelben Plakaten rund um das Schauspielhaus. Und darunter: "Danke Karsten!" Gestern stand kein Klassiker im Theater an der Kirchenallee auf dem Programm, sondern die "Keep Swinging"-Gala zu Ehren von Karsten Jahnke. Der Konzertveranstalter wurde gestern 70, und seine Mitarbeiter hatten für ihn eine Überraschungsgala organisiert. "Ich weiß von nichts und bin sehr gespannt und auch etwas aufgeregt", sagte der Jubilar zu Beginn des Abends, der mit 180 Gästen im Restaurant Turnhalle begann. Im Kreis von Freunden, aber auch mit Künstlern, die seit Jahrzehnten mit ihm arbeiten. Der Entertainer Herman van Veen war ebenso angereist wie der Jazzsänger Al Jarreau oder der Chansonnier Klaus Hoffmann. Später im Schauspielhaus standen sie dann wieder auf der Bühne. Aber nicht nur sie. Es kam zu erstaunlichen musikalischen Begegnungen. Etwa, als die schwedische Jazzband e. s. t. zusammen mit dem Posaunisten Nils Landgren und dem Gitarristen Paul Weller "What A Difference A Day Makes" als Geburtstagsständchen anstimmte.

In den 37 Jahren, in denen Jahnke in Hamburg Konzerte veranstaltet, hat er Weltstars geholt, er hat jungen Künstlern erste Auftrittsmöglichkeiten gegeben, er hat versucht, den Jazz zu fördern, so gut das geht. Daraus hat sich im Laufe der Jahre so manche tiefe Freundschaft entwickelt, denn wie kaum ein Zweiter in der Branche genießt Jahnke den Ruf eines ehrlichen, geradlinigen Konzertagenten. Also kamen sie ins Schauspielhaus, um bis tief in die Nacht mit dem drahtigen Jubilar und passionierten Rotweintrinker zu feiern: der Komiker Hans Liberg stand ebenso auf der Bühne wie die schwedische Jazzsängerin Silje Nergard, von Deutschlands Jazz-Star Till Brönner an der Trompete begleitet. Natürlich waren die Dubliners da, die Irland-Fan Jahnke seit ewigen Zeiten veranstaltet. Auch Kultursenatorin Karin von Welck gehörte zu den Gästen und hatte ein ganz besonders Präsent dabei. Sie verlieh dem völlig überraschten Jahnke die Senator-Biermann-Rathjen-Medaille für seine Verdienste um Hamburgs Musikleben. Und alle im Saal waren sich einig, dass niemand diese Auszeichnung mehr verdient hat als Karsten Jahnke.

Von HEINRICH OEHMSEN
Hamburger Abendblatt
www.abendblatt.de/daten/2007/11/22/

Luka Bloom
Zu den Gästen von Karsten Jahnke und seiner Frau gehörte auch Luka Bloom
Foto: Katja Frauenkron

Kulturmanagement: Konzertveranstalter Jahnke feiert 70. Geburtstag
Video Tagesschau.de

Veranstalter-Legende Karsten Jahnke feierte 70. Geburtstag
22.11.2007 (ms) - Große Festgala im Hamburger Schauspielhaus

Die Geburtstagsgala, von den Mitarbeitern der Karsten Jahnke Konzertdirektion in aller Heimlichkeit vorbereitet, war nicht nur für den Jubilar eine dicke Überraschung: So viele hochkarätige Live-Acts an einem Abend gab es vermutlich noch nie in Hamburg.
Moderiert und aufgelockert von Jahnkes Söhnen, reihten sich vor rund 800 Gästen nach und nach Auftritte von unter anderem den Dubliners, Herman van Veen, Klaus Hoffmann, Ingo Insterburg und Karl Dall, Silje Nergaard, e.s.t., Nils Landgren, Angelo Branduardi, Till Brönner, Paul Weller, Hans Liberg, Amaree, Heinz-Rudolf Kunze, Luka Bloom und dem Canadian Brass Ensemble aneinander - sehr zum Vergnügen des Publikums, das aus Musikfans und geladenen Gästen bestand.
Neben exzellenter Musik gab es auch viel Lob für den Jubilar. "Wenn wir die Künstler sind, dann bist Du die Signatur", meinte Klaus Hoffmann, von Kollegen kam ebenfalls nur positives. "Du bist ein Vorbild für die deutschen Veranstalter, bitte bleibe uns noch lange erhalten, denn Du wirst gebraucht" ließ Fritz Rau per Videobotschaft ausrichten, der englische Konzertagent Carl Leigthton-Pope konstatierte: "You are not just a promoter, but a good friend". Und Michael Russ, Präsident des Verbands deutscher Konzertdirektionen lobte Jahnkes "ruhige, im besten Sinne uneitle Art". Kultursenatorin Dr. Karin von Welck hatte ein besonderes Geschenk für Karsten Jahnke dabei: Im Namen des Hamburger Senats überreichte sie Jahnke die Biermann-Ratjen-Medaille für besondere Verdienste um die Kultur der Hansestadt.
eventmagazin - 28.11.07
www.eventmagazin.info

Leute von Welt
"Gala für Karsten Jahnke"
Seit 48 Jahren ist er in der Branche. Karsten Jahnke holte die Weltstars nach Hamburg, darunter Depeche Mode, The Cure, Gwen Stefani, Christina Aguilera und Herbert Grönemeyer, um nur einige zu nennen. Donnerstag feierte der beliebte Konzertveranstalter, bei dem ein Handschlag noch etwas gilt, seinen 70. Geburtstag. Erst lud er rund 120 Freunde und Musiker ins Restaurant "Turnhalle". Dort begrüßte er seine Gäste, erzählte, dass sein Enkel Ben (20) Veranstaltungskaufmann studiert und dann in die Firma einsteigen möchte. Und seiner Frau Girlie rief er zu: "Ich liebe Dich noch immer!" Unter den Gratulanten dort war auch Al Jarreau, der aber die große Geburtstagsgala im Schauspielhaus aus Termingründen nicht mit machen konnte. Zwar wusste Jahnke von der Gala, aber nicht was passieren würde. Dort führten seine Söhne Heiko und Torsten amüsant durch das Programm. Nach Auftritten der Canadien Brass, Münsters Old Merry Tale, Hans Liberg, Karl Dall & Ingo Insterburg, Paul Weller, EST, Silje Nergaard, The Dubliners und Heinz Rudolf Kunze, hielt Kultursenatorin Karin von Welck eine sehr persönliche Rede und verlieh Karsten Jahnke für seine Verdienste um das Musikleben die Biermann-Rathjen-Medaille. Anschließend ging's bis ein Uhr weiter unter anderen mit Angelo Branduardi und Klaus Hoffmann. Und dann stieg die große Aftershow-Party, die erst um sechs endete.
Die Welt
www.welt.de/Gala_fr_Karsten_Jahnke.html

Der Konzert-Guru wird 70!
Geburtstagsgala im Schauspielhaus für den Mann, der die Stars auf Hamburgs Bühnen holt

Als Veranstalter kennt er bei einem Konzert jeden Ablauf, jede Setlist, jedes Detail. Gestern Abend allerdings stand ein Konzertmarathon der Extraklasse auf dem Plan - und Karsten Jahnke wusste von nichts! Zum 70sten Geburtstag schenkten ihm seine Mitarbeiter eine rauschende Überraschungsgala mit vielen Künstlern im Schauspielhaus. Und bis zuletzt (also auch bis zum Redaktionsschluss dieser MOPO-Ausgabe) durfte kein Geheimnis der Show ausgeplaudert werden. Nur das Motto war klar: "Keep Swinging" - jene beiden Worte, mit denen der Musikfreak grundsätzlich jeden Brief und jede Mail unterschreibt........... Jahnke ist in seinem Herzen eben immer ein Fan geblieben. Sein Zuhause sind die Säle und Arenen dieser Stadt, sein "grünes Wohnzimmer" ist der Stadtpark. Erholung findet der Jubilar mit seiner Frau Girlie, den beiden Söhnen Torsten und Heiko und Enkel Ben in seinem Ferienhäuschen im irischen Dingle. Hier tankt er Kraft für viele weitere Konzerte. Denn: "Für mich ist 70 kein Grund, mich zurückzuziehen."
Von LAURA SOPHIE BRAUER
Hamburger Morgenpost
www.mopo.de/2007/20071123/

Der Mann, der die Stars nach Hamburg holt
Heute wird der Konzertveranstalter 70 / Gefeiert wird im Schauspielhaus mit "Keep Swinging"
Interview von TINO HANEKAMP
Hamburger Morgenpost
www.mopo.de/2007/20071122/

"Ich habe immer nur spielen lassen"
Normalerweise weiß Karsten Jahnke, was ihn in einem Konzert erwartet. Wenn er heute gegen 21 Uhr ins Schauspielhaus kommt, weiß er nichts. Er kennt keinen Ablaufplan, keine Setlist, keinen Künstler, nichts. Denn seine Mitarbeiter haben ihm zu seinem heutigen 70. Geburtstag eine Gala mit hochkarätigen Gästen geschenkt - aber unter strikter Geheimhaltung. Andere Menschen seines Alters genießen längst ihren Ruhestand, der Konzertveranstalter hat sich dagegen entschieden. "Ich habe keine Lust, in Rente zu gehen, ich möchte weiter mitmischen, und zwar in der ersten Liga."
Von HEINRICH OEHMSEN
Hamburger Abendblatt
www.abendblatt.de/daten/2007/11/22/

"Ein Glück, dass ich nach wie vor Musik mag"
Ganz privat: Karsten Jahnke - Leidenschaften, Wendepunkte, Marotten. Wer ist der Mann, der seit 45 Jahren Konzerte plant? Ein Gespräch über Jugend, Jazz, Geld, Pannen und seine Liebe zu Irland.
Interview von BIRGIT REUTHER
Hamburger Abendblatt
www.abendblatt.de/daten/2006/09/15/


 > LUKA BLOOM - TRIBE
Seit November 2005 hat Luka Bloom an einem neuen, sehr unterschiedlichen Projekt gearbeitet. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsproduktion mit dem irischen Musiker und Produzenten Simon O'Reilly aus dem County Clare. Nachdem er im letzten Jahr dessen Album 'Tide Lines' gehört hatte, war er so begeistert, dass er sofort an eine Kollaboration mit ihm dachte.

Das neue Album heißt 'Tribe' und ist ab dem 14. Februar 2007 auf seiner Webseite erhältlich.

Weitere Informationen :: www.lukabloom.com

Tribe Trackliste
01. Tribe
02. Sound
03. I Am A River
04. Change
05. Early Morning (instrumental)
06. Out There
07. Dead Of Night
08. Star Of Doolin (instrumental)
09. Homeless
10. Lebanon
11. Peace Rains
12. Beara (instrumental)
TRIBE > Veröffentlichung bei Skip Records am 22. Juni 2007

SKIP RECORDS LATEST NEWS:
Luka Bloom Vinyl Fans aufgepasst!
Die weltweit auf 1000 Exemplare limitierte SKIP/180 g Vinyl-Ausgabe des neuen Luka Bloom-Albums 'Tribe' wird in der ersten September-Woche zum Versand fertig sein. Allen Sammlern sei empfohlen, unter info@skiprecords.com Kontakt mit uns aufzunehmen, denn die ersten 600 Exemplare sind bereits durch Vorbestellungen vergriffen. Wer also nicht die Gelegenheit hat, auf den deutschen Konzerten von Luka Bloom im September ein Sammlerstück zu ergattern, kann auf diesem Wege auf Nummer sicher gehen.

Info: Skip Records, Deutschland
31. August 2007 - skiprecords.com


 > Tribe Tour 2007
Luka Bloom LUKA BLOOM

Mit dem Album "Tribe" macht Luka Bloom das halbe Dutzend Veröffentlichungen bei SKIP voll, der Music Australia Guide kommentiert zum neuen Werk: "After a string of strong records, the voice of Ireland suddenly turns in a truly great one." Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame", der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen "Between The Mountain And The Moon", der Konservierung des "definitiven" Luka Bloom-Konzertes auf "Amsterdam", den zarten Schlafliedern von "Before Sleep Comes" und dem gefeierten Album "Innocence" mit Repertoire Klassikern wie "City Of Chicago" und "No Matter Where You Go, There You Are" lässt er sich mit dem neuen Longplayer erstmals auf eine musikalische Partnerschaft mit einem weiteren Künstler ein.

Luka Bloom hat in dem irischen Multi-Instrumentalisten Simon O'Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden. Das musikalische Vokabular von O'Reilly legt sich perfekt über den warmen und substantiellen Ton von Luka's Timbre, erstmals konzentriert sich der Singer/Songwriter fast ausschließlich darauf, zu singen, nur auf zwei Tracks ist er auch an der Gitarre zu hören. Über die Entstehungsgeschichte der Songs erzählt Luka Bloom: "I visited Simon's studio in County Clare, and we hit it off. So over the next months Simon created music and sounds, and posted them to me to my home in Kildare. Not once did we sit and play together. I listened to Simon's sounds and created lyrics and vocal melodies based on his music."

Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my life I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim ersten Hören durch die schwebenden Sounds von Simon O'Reilly zu sein scheint, so vielschichtig gerät es bei öfterem Hören. Ist der Titelsong "Tribe" (übrigens erstmals mit Backing Vocals von Luka's Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes Kunstwerk mit gehauchtem Text und wunderbar gestrichenem Cello, klingen Momente von "Sounds" wie einem frühen J.J. Cale Album entnommen, so kann man doch auch Ecken und Kanten wie beispielsweise in "Change" mit seinem knirschenden keltischen Backbeat entdecken. Vor allem anderen ist es aber auch Musik, die Stellung bezieht wie in "Lebanon" oder der Spoken Word-Beat Poesie von "Homeless", in der Luka Bloom über die Auswirkungen seines eigenen Lebensstils auf die Umwelt reflektiert.

Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker im Katalog des irischen Singer/Songwriters hat.


Luka Bloom LUKA BLOOM
Nach einer stetigen Reihe von starken Platten (darunter allein sechs für das Hamburger SKIP Label), kommt der irische Singer und Songwriter mit seinem neuen Werk 'Tribe' auf Tournee. Auf diesem Album hat er sich erstmals in seiner Karriere als plattenaufnehmender Künstler auf die Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler eingelassen. Der Multiinstrumentalist Simon O'Reilly bildet mit seiner Musik einen derart perfekten Rahmen für Blooms Stimme, dass dieser sich erstmals nur aufs Singen konzentrieren konnte und nur auf zwei Stücke Gitarre spielt - eine willkommene Abwechslung für Bloom - denn live gilt nach wie vor das Prinzip: Ein Mann - eine Stimme - eine Gitarre. Aber wie wir wissen, füllt dieser Künstler selbst den größten Raum nur mit diesen Zutaten - und fesselt jeden Zuschauer bis zum Schluss.

www.karsten-jahnke.de
Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
Tourposter: Katja Frauenkron
Di 11. September 2007
Mi 12. September 2007
Fr 14. September 2007
Sa 15. September 2007
So 16. September 2007
Mo 17. September 2007
Mi 19. September 2007
Do 20. September 2007
Fr 21. September 2007
Sa 22. September 2007
KOBLENZ - Café Hahn
CASTROP-RAUXEL - Stadthalle
BERLIN - FritzClub im Postbahnhof
WORPSWEDE - Music Hall
MÜNCHEN - Ampere im Muffatwerk
MAINZ - Frankfurter Hof
KAISERSLAUTERN - Kammgarn
KÖLN - Kulturkirche
KREUZTAL - Stadthalle
HAMBURG - Fabrik
Live Reviews von Castrop-Rauxel, Worpswede,
Mainz, Kreuztal und Hamburg >>

Special Guest: Sabrina Dinan
Irische Singer/Songwriterin
Rebecca Collins
Sabrina Dinan hat Luka Bloom bereits sehr erfolgreich auf seiner letzten
Deutschland Tournee im September 2006 begleitet.


Dienstag, 11. September 2007 - Café Hahn, Koblenz

Luka Bloom: "Tribe Tour 2007"
11. September 2007, 20.00 Uhr, Café Hahn

Special Guest: Sabrina Dinan

www.cafehahn.de


Mittwoch, 12. September 2007 - Stadthalle, Castrop-Rauxel

LUKA BLOOM
20.00 Uhr, Stadthalle

Luka Bloom ist Ire. Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus. Seine Instrumente, sei es die Gitarre, sei es die Mandola, schmückt virtuell eine kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen Augenblick ihre Heimat. Luka Bloom ist ein Singer/Songwriter klassischen Zuschnitts, ein ebenso nachdenklicher wie empathischer Sänger ohne bösen Witz - einer, dem man immer zuhören mag. Nun ist der irische Singer und Songwriter mit seinem neuen Werk Tribe auf Tournee.Die Musik des Iren Luka Bloom ist vielfältig. Rockige Soli, gepaart mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen. Das erfasst es einigermaßen. Luka Bloom bezeichnet sich selbst gerne als Troubadour. Von tiefschürfenderen Ereignissen wie dem Irak Krieg bis zu alltäglichen, ergreifenden Vorkommnissen findet jedes Thema einen Platz in Lukas Songs. Mit seiner warmen Stimme und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire schon seit Jahrzehnten die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des Irish-Folk-Nationalhelden Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die Aufmerksamkeit des Publikums und die Herzen der Zuhörer zu erreichen.

www.events-forum.de


Ruhr Nachrichten, Castrop-Rauxel - Freitag, 24. August 2007

Luka Bloom: Der Troubadour in Dunkelgrün

Castrop-Rauxel - Luka Bloom ist das, was man einen alten Hasen im Musikgeschäft nennen darf: Seit 38 Jahren ist der irische Musiker im Geschäft und veröffentlichte zwölf Alben. Am 12. September um 20 Uhr gastiert er mit seinem neuen Programm 'Tribe' in der Stadthalle Castrop-Rauxel.

Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus. Seine Instrumente schmückt virtuell eine kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen Augenblick ihre Heimat.

Das liegt ein bisschen an der Herkunft aus der Folkmusik, auch an den Klängen der Fiedel, vor allem aber an der Farbe seiner Musik. Und die Farbe von Luka Blooms Musik ist ein kräftiges, dunkles, regennasses Grün. Gleich in welcher Schattierung, immer ist es ein warmes Grün, ist es die warme Pigmentierung der Stimme und der Instrumente, die Blooms Lieder auf ebenso sanften Schwingen zu tragen wie unverrückbar in der Erde zu verankern scheint.

Die Musik des Iren Luka Bloom ist vielfältig. Rockige Soli, gepaart mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen. Luka Bloom bezeichnet sich selbst gerne als Troubadour.

Lyrische Texte

Mit seiner warmen Stimme und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire schon seit Jahrzehnten die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des Irish-Folk-Nationalhelden Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die Aufmerksamkeit des Publikums und die Herzen der Zuhörer zu erreichen. Mit überwältigenden Melodien und lyrischen Texten, die nie zu pathetisch wirken, umgarnt Luka Bloom seine Fans und macht sie im wahrsten Sinne des Wortes zu Wachs in seinen Händen.

Karten für den Abend mit Luka Bloom gibt es für 21,50 Euro im Forum-Ticket-Shop in der Castroper Altstadt (Münsterstraße 2, Ruf 2 22 99) und allen CTS-Vorverkaufsstellen.

www.westline.de/nachrichten


Kultur Extra des Herner Feuilleton - 2. September 2007

Forum Castrop

Der irische Troubadour Luka Bloom stellt am 12. September um 20 Uhr in der Stadthalle Castrop-Rauxel sein neues Album 'Tribe' vor: Rockige Soli gepaart mit irischem Folk, garniert mit Texten, die vor allem Geschichten erzählen. Tickets unter Tel. 02305/22299.

www.herner-netz.de


kulturnews präsentiert - September 2007

12. 9., 20 Uhr, Stadthalle, Castrop-Rauxel Luka Bloom | Musik
Singer/Songwriter
Gitarre spielen, singen und erzählen, das können viele Iren. Aber keiner pflegt eine so innige Beziehung zu seinen Instrumenten, ist stilistisch so vielseitig (Folk, Rock, Rap), schreibt so intensive Texte (und hat zu jedem auch noch eine Story parat), wie Luka Bloom.

www.kulturnews.de/kn/programm_tageskalender.php


Sonntagsnachrichten - Herner Feuilleton - 3. September 2007

Liedermacher Luka Bloom in Castrop-Rauxel:
"Jeder Live-Auftritt ist eine Magical Mystery Tour"


Castrop-Rauxel bekommt Besuch aus Irland: Am Mittwoch, 12. September, ist Liedermacher Luka Bloom zu Gast in der Stadthalle. Grund genug für Julia Vetter, Redakteurin der "Sonntagsnachrichten", die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und den symphatischen Iren zum neuen Album, persönlichen Hörvorlieben, Lieblingsstädten und mehr zu befragen.

SN: Wo bist Du gerade, was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster schaust?

Luka Bloom: Ich bin zuhause, in der Nähe von Newbridge, im County Kildare, mache grade Frühstück und sehe, wie sich für fünf Minuten die Sonne hervorwagt. In diesem Sommer haben wir in Irland alle vier Jahreszeiten - an einem Tag!

SN: Klingt nach dem Sommer, den wir auch hier in Deutschland hatten. - Was hast Du heute noch vor?

Luka Bloom: Hm, mal sehen - bis zum Mittagessen ein paar Hitsingles schreiben und dann… (lacht) - nicht viel; vor einer Tournee lasse ich es gerne ruhig angehen. Ich werde mich wohl zu einem längeren Spaziergang aufmachen.

SN: Du bist ja regelmäßig auf Tour in Deutschland. Hast Du hier auch Lieblingsstädte?

Luka Bloom: Sicher spiele ich sehr gerne hier. Anfangs standen allerdings nur große Städte auf dem Plan, Berlin, Hamburg, München, Köln. Irgendwann sagte ich meinem Promoter Karsten Jahnke, dass ich gerne auch mal Städte in anderen Ecken Deutschlands sehen wollte, gerne auch kleinere. So lernte ich dann auch zum Beispiel Mainz und Freiburg kennen und schätzen. Worpswede bei Bremen fand ich auch sehr schön. Und Hamburg mag ich sehr. Vielleicht bald auch - wie spricht man das noch mal aus...? Und wo ist das genau?

SN: Castrop-Rauxel - im Ruhrgebiet.

Interview mit Luka Bloom von Julia Vetter

www.herner-netz.de/Luka-Bloom-030907/luka-bloom-030907.html


SN-Aktion
Die "Sonntagsnachrichten" verlosen für das Konzert mit dem irischen Sänger und Liedermacher Luka Bloom am 12. September in der Stadthalle Castrop-Rauxel 3x zwei Eintrittskarten unter allen interessierten Leserinnen und Lesern, die wissen, wie die neueste CD des symphatischen Künstlers heißt. Lösung auf eine Postkarte schreiben, Name und Telefonnummer nicht vergessen, und bis zum 7. September 2007 an die Sonntagsnachrichten, Behrensstraße 10, 44623 Herne, schicken. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wer kein Losglück hat, sollte sich trotzdem Tickets besorgen, denn für 21,50 Euro bekommt man ein Ticket für ein ganz besonderes Konzerterlebnis (Tel. 02305/22299, Forum-Ticket-Shop Castrop, Münsterstraße 2, und an allen CTS-Vorverkaufsstellen).

www.herner-netz.de/Lokale-Nachrichten/lokale-nachrichten.html


Freitag, 14. September 2007 - FritzClub im Postbahnhof, Berlin

Luka Bloom
"Tribe" Tour 2007

Mit dem Album "Tribe" macht Luka Bloom das halbe Dutzend Veröffentlichungen bei SKIP voll. Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame", der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen "Between The Mountain And The Moon", den zarten Schlafliedern von "Before Sleep Comes" und dem gefeierten Album "Innocence" mit Repertoire Klassikern wie "City Of Chicago" und "No Matter Where You Go, There You Are" lässt er sich mit dem neuen Longplayer erstmals auf eine musikalische Partnerschaft mit einem weiteren Künstler ein.

Luka Bloom hat in dem irischen Multi-Instrumentalisten Simon O'Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden. Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker im Katalog des irischen Singer/Songwriters hat. Natürlich wird Luka Bloom sein aktuelles Album auch im Herbst 2007 live vorstellen.

www.fritzclub.com


Berliner Morgenpost - Tagestipps - Freitag, 14. September 2007

Luka Bloom - die Stimme Irlands
20 Uhr Konzert
Sein Name ist Programm: Bloom steht für das Irische schlechthin, angelehnt an Leopold Bloom, den Helden des großen irischen Epos' "Ulysses" von James Joyce, und der Vorname Luka soll an einen Hit der Songwriterin Suzanne Vega erinnern. Ist damit alles gesagt? Noch nicht. Luka Bloom brilliert in seinen Konzerten vor allem mit seiner Stimme, die unverkennbar irisch, warm, einfühlsam, traurig aber auch laut und voller Power ist.

Postbahnhof:
Straße der Pariser Kommune, Friedrichshain. Tel.: 230 99 30. 22 EUR

www.morgenpost.de


Samstag, 15. September 2007 - Music Hall, Worpswede

Luka Bloom
Support: Sabrina Dinan
Samstag, den 15.09.2007
Einlass: 20 Uhr - Beginn: 21 Uhr

www.musichall-worpswede.de


Sonntag, 16. September 2007 - Ampere im Muffatwerk, München

Luka Bloom
"Tribe Tour"

Support: Sabrina Dinan
So, den 16.09., Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00

Der irische Singer und Songwriter präsentiert sein neues Werk 'Tribe' bei dem er sich zum ersten Mal in seiner Karriere auf die Zusammenarbeit mit einem anderen Künstler eingelassen hat. Der Multi-Instrumentalist Simon O'Reilly bildet mit seiner Musik einen derart perfekten Rahmen für Blooms Stimme, dass dieser sich erstmals nur aufs Singen konzentrieren konnte. Live gilt nach wie vor das Prinzip: ein Mann - eine Stimme - eine Gitarre. Aber wie wir wissen, füllt dieser Künstler selbst den größten Raum nur mit diesen Zutaten - und fesselt jeden bis zum Schluss.

www.muffatwerk.de


munechen.de / wundermedia Events und Veranstaltungen

Musik
Luka Bloom
Sonntag 16.09.2007 20.00 (Muffatwerk / Muffathalle)

Kurzbeschreibung: Nur Luka Bloom und zwei Gitarren. Soweit zum Bühnenbild der Auftritte des irischen Songwriters. Umso facettenreicher ist seine Musik: Seine sonore Stimme verbreitet behagliche Stimmung, seine Texte hingegen sind durchweg kritisch.

Inhalt: Ein Auftritt des irischen Barden sah bislang folgendermaßen aus: Ein Mann, zwei Gitarren, eine handvoll Songs und ein bunter Reigen an Stories, die sich vor allem um die Entstehung der Lieder drehten. Bloom ist einer dieser Ausnahmekünstler, die ihr Publikum mit einfachsten Mitteln und ihrer sympathischen Ausstrahlung zu fesseln wissen - und das seit fast 20 Jahren!

Aber alte Gewohnheiten sind dazu da, gebrochen zu werden und so hat sich Bloom zum ersten Mal in seiner Karriere auf einen weiteren Musiker eingelassen. Simon O'Reilly, ein Multi-Instrumentalist, der so ziemlich alles beherrscht, was Saiten oder Tasten hat, bildet nun den geschmackvollen Rahmen für Luka's ausdrucksvolle Stimme, der sich nun ganz aufs Singen konzentriert. Und das funktioniert prächtig (sowohl) auf dem neuen Album 'Tribe' (als auch auf der Bühne).

kunden.wundermedia.de/muenchen.de/


Montag, 17. September 2007 - Frankfurter Hof, Mainz

Montag, 17.09.2007 - Interkulturelle Woche

LUKA BLOOM Solo "Tribe"-Tour 2007

Der Singer/Songwriter mit neuer CD Tribe.

www.frankfurter-hof-mainz.de


Nibelungen Kurier Online - Sonntag, 2 September 2007

"Einzigartiges Resultat"
Luka Bloom in Mainz am 17. September und am 19. in Kaiserlautern - und das mit neuer CD


Nach einer stetigen Reihe von starken Platten, kommt der irische Singer und Songwriter mit seinem neuen Werk 'Tribe' im September wieder auf Deutschland-Tournee.....

Im Rahmen der "Interkulturellen Woche" ist Bloom - solo - am Montag, 17.09.2007 im Frankfurter Hof in Mainz zu hören. Karten gibt es unter: 06131/220438, für 17,00 Euro im VV und 20,00 beim Kauf an der Abendkasse. 2 Tage später ist der 52jährige - übrigens, logisch Fans wissen es: Bruder von Christy Moore, der kürzlich nach langer Zeit einmal wieder ein Konzert in der Alten Oper in Frankfurt gab, in der Kammgarn in Kaiserslautern.

Karten gibt es unter: 0631/ 95 00 34 zum gleichen Preis wie in Mainz.

www.nibelungen-kurier.de


Mittwoch, 19. September 2007 - Kammgarn, Kaiserslautern

Luka Bloom - "Tribe"-Solo-Tour 2007
Mittwoch, 19.09. - 20:30 Uhr @ Kammgarn > Cotton Club
Support: Sabrina Dinan

www.kammgarn.de


Donnerstag, 20. September 2007 - Kulturkirche, Köln-Nippes

LUKA BLOOM - "Tribe Tour 2007"
Donnerstag, den 20.09.2007 um 20:00 Uhr

"1987 ging Barry Moore dann in die USA, und er kam als Luka Bloom zurück."

www.kulturkirche-koeln.de


Die KÖLNER Illustrierte - September 2007

Luka Bloom
Folk, Rock. Support: Sabrina Dinan

"Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss" - zumindest, solange die Musik von Sänger und Gitarrist Luka Bloom ihren Weg in die Gehörgänge findet und die Welt mit Stücken wie "I Am a River" oder "Sound" in feierliche Friedlichkeit taucht. Der bei Dublin als Barry Moore geborene Musiker verschreibt sich ganz der klassischen Singer/Songwriter-Linie mit offener Saitenstimmung, nachdenklichen, verträumten Texten und wenig forciertem Gesang. Und letzterer kommt tatsächlich so wohltuend und anheimelnd 'rüber wie die Erzählung eines alten Freundes bei einem Glas guten irischen Bieres.

Luka Bloom, 20.9., 20h, Kulturkirche Köln

www.koelner.de


Freitag, 21. September 2007 - Stadthalle, Kreuztal

Luka Bloom Luka Bloom Tribe Tour 2007
Veranstaltungsort: Stadthalle Kreuztal

Freitag, 21.09.2007 - 20:00

Veranstalter: Kulturamt Kreuztal in Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertagentur GmbH Hamburg

Er gehört zu den besten Songschreibern, die Irland hervorgebracht hat. Er ist ein fabelhafter Sänger und ein begnadeter Gitarrist. Das Musikportal "i-tunes" hält 40 (!) Song-Downloads von ihm bereit, und doch zählt er zu den echten Geheimtipps der Szene: In diesem Jahr zum ersten Mal in Kreuztal zu Gast: LUKA BLOOM.

1955 in Newbridge, County Kildare, westlich von Dublin unter dem Namen Kevin Barry Moore geboren, stammt er aus einer Familie, in der Singen und Komponieren traditionell dazu gehörten. Seine außerordentliche Begabung veranlasst seinen, als Folk-Sänger ebenfalls recht berühmten Bruder Christy Moore, ihn1969 auf Tour durch englische Folk Clubs mitzunehmen. Da war der kleine Barry gerade mal vierzehn Jahre alt. 36 Jahre später wird ihn seine Liebe zur Musik, von Amerika über Europa bis Australien, rund um den Erdball geführt haben.

1987 reist Barry Moore in die USA - und kehrt als Luka Bloom zurück. Das Pseudonym wählte Bloom, um nach einer schwierigen Zeit in seiner Heimat Irland in einem neuen Land und unter einem neuen Namen noch einmal ganz neu anfangen zu können.

Durch Auftritte mit den Pogues, Violent Femmes, den Dixie Chicks und einer Vielzahl anderer Bands und Künstler, entwickelte Bloom während seiner Zeit in den USA seinen persönlichen Stil: Die offen gestimmten Gitarren mit den für ihn charakteristischen tiefen Bass-Saiten sind unverwechselbar. Seine Stimme ist unverkennbar irisch, auch wenn sich in seinen Liedern bisweilen sogar Rap-Einlagen finden.

Nach dem großartigen Cover-Album "Keeper Of The Flame", sowie der Zusammenarbeit mit Sinead O'Connor auf dem zeitlosen "Between The Mountain And The Moon" Album, hat Luka Bloom für sein neues Album "Tribe" in dem irischen Multi-Instrumentalisten Simon O'Reilly den perfekten Counterpart zu seinem entspannten Songwriting-Stil der letzten Alben gefunden. Das musikalische Vokabular von O'Reilly, der Luka Bloom leider nicht auf seiner Tour begleiten wird, legt sich perfekt über den warmen und substantiellen Ton von Lukas Timbre.

Das Resultat betrachtet Luka als einzigartig, denn "for once in my life I got to simply be a singer". So schmeichelnd das Werk beim ersten Hören durch die schwebendes Sounds von Simon O'Reilly auch zu sein scheint, bei öfterem Hören generiert es sich umso vielschichtiger. Ist der Titelsong "Tribe" (übrigens erstmals mit Backing Vocals von Luka's Sohn Robbie) noch ein pastellfarbenes Kunstwerk mit gehauchtem Text und wunderbar gestrichenem Cello, klingt "Sounds" stellenweise wie einem frühen J.J.Cale Album entnommen. Bei "Change" kann man dann wieder Ecken und Kanten entdecken, wenn der knirschende keltische Backbeat zum Tragen kommt.

Mit "Tribe" ist es Luka Bloom gelungen, seiner Diskographie ein Werk hinzuzufügen, dass Aktualität und Zeitlosigkeit verbindet und in seiner Stimmigkeit das Zeug zum Klassiker hat. Davon kann sich dann auch die Kreuztaler Folk-Gemeinde überzeugen, denn natürlich wird Luka Bloom sein neuestes Werk im Rahmen seines Konzertes auch dem Siegerland präsentieren.

Neben der Musik von Luka Bloom - und hier gilt wie immer: ein Mann, eine Stimme, eine Gitarre - darf sich das Publikum außerdem auf Support-Act Sabrina Dinan freuen.

Geboren in Ennis, County Clare, lebt und arbeitet Sabrina Dinan seit einigen Jahren in Galway an der Westküste Irlands. Dort ist sie zurzeit eine der populärsten jungen Singer/Songwriter mit einer ständig wachsenden Fangemeinde. Sabrina hat Luka Bloom bereits sehr erfolgreich auf seinen letzten Tourneen durch die Niederlande, Belgien und die USA begleitet und bietet die perfekte Ergänzung für einen irischen Folk-Abend der Extraklasse.

"Luka Bloom ist ein Wanderer und Verwandlungskünstler: Der irische Singer/Songwriter hat sich von seinem bürgerlichen Namen (Barry Moore) getrennt, auch der puristische Akustik-Stil seiner ersten Platten ist sanfter Melancholie gewichen." Hamburger Morgenpost

Ein "Muss" für alle Freunde großartiger World-Music.

www.kreuztal-kultur.de


Siegener Zeitung - Samstag, 1. September 2007

Ein Ire, ein Mensch - in Kreuztal

Neues Album »Tribe« war elektronisches Experiment für Singer/Songwriter Luka Bloom

sz Kreuztal.
Ein Musikanbieter im Internet weiß nicht weiter. Sonst hat er doch immer Stilrichtungen wie "Pop", "Electronic" oder "Folk" parat. Als "unclassifiable" klassifiziert er aber das neue Album 'Tribe' des irischen Singer/Songwriters Luka Bloom. Das Programm hat keine Ahnung, was das ist. Luka Bloom lacht. Er findet die Einschätzung schlicht und sehr passend. War sein Stil bisher "ich, meine Songs, meine Stimme, meine Gitarre", hat er mit 'Tribe' etwas gewagt, was er schon seit langem machen wollte. Ein Abenteuer, ein Experiment, "etwas anderes", sagt der 52-Jährige lachend auf Deutsch. Er sei immer von Leuten fasziniert gewesen, die elektronische Musik machen, Brian Eno zum Beispiel. Er traf Simon O'Reilly, einen irischen Multiinstrumentalisten, der viel Filmmusik für Dokumentationen schafft. "Ich habe seine Musik gehört, und da war wirklich eine Verbindung", sagt Bloom im Gespräch mit der SZ.

"Ich habe ihm gesagt, was ich nicht will: kein Rock-'n'-Roll-Album, keine Drum-Soli, keine Saxophon-Soli." Luka Bloom hat O'Reilly komplett die Kontrolle über die Musik für sein neues Album gegeben, das auf O'Reillys Kompositionen aufbaut, die sehr »ambient« sind, im Stil der chilligen Café-del-Mar-Kompilationen. Die beiden Musiker haben keine Minute zusammen im Studio gesessen. Der Produzent hat Bloom die Stücke per Post zugeschickt, und der saß zu Hause in County Kildare und hat Texte und Melodien dazu gefunden. Während die meisten atmosphärischen elektronischen Stücke instrumental seien oder eher uninteressante Texte hätten (wie zum Beispiel die der französischen Band Air), singt Bloom über "interessante Themen". Trotzdem sei es ein Album, das man beim Bügeln hören könne, sagt er, und man kann sein Grinsen förmlich spüren. "Zum ersten Mal bin ich nur Sänger", erklärt Luka Bloom, "das war eine schöne Erfahrung."

Genauso schön wie die Aufnahme der Platte in einem »Farmhaus-Studio« in Frankreich - ganz in der Nähe von dem Ort, wo sein Sohn (23) für ein Jahr studierte. Der ist im Titelstück 'Tribe' als Background-Sänger mit von der Partie. "Er verneint momentan noch, dass er Musiker ist", glaubt Luka Bloom. Scheint, als ob der Vater es besser weiß. Er kennt seinen "Stamm" (Tribe), nämlich seine engste Familie. Aber eigentlich sei sein "Tribe" die Menschlichkeit: "Es ist weniger wichtig für mich, irisch zu sein als menschlich." Bloom wendet sich gegen jede Art von Nationalismus: "Die Deutschen dürfen bei der Fußball-WM ihre Fahnen schwenken, dann ist aber auch Schluss." Von den deutschen Menschen hält er viel: "Es tut ihnen wirklich, wirklich Leid, was sie der Welt angetan haben, sie sind sehr offen, warm und freundlich." Das würde er sich auch von Amerika wünschen: "Menschlichkeit ist die einzige Chance, die wir haben auf dieser Erde."

Er freut sich auf seine Tour durch Deutschland, die ihn am 21. September auch in die Stadthalle Kreuztal führt (Karten gibt es u.a. an der SZ-Konzertkasse im Obergraben). "Ich habe bislang nur die großen Städte gespielt, München, Hamburg, Köln, Frankfurt..." Doch dann habe er sich von seinem deutschen Konzertveranstalter gewünscht, kleinere Orte besuchen zu dürfen. In Mainz zum Beispiel habe er wundervolle Erfahrungen gemacht - und neue Freunde gefunden. In seinem Livekonzert wird er nur zwei Titel, "Tribe" und "Lebanon", von seinem neuen Album spielen, mit dem er sich aus der »comfort zone«, in der er sonst zu Hause ist, herausbewegt hat. "Wenn ich Lust habe, bringe ich den Laptop mit und spiele Karaoke-Versionen von Tribe", erklärt Bloom scherzhaft. Ansonsten gibt es ältere Songs, ein Mann mit einer warmen, großen Stimme, eine tief gestimmte Gitarre. Und genau da setzt er auch wieder an: "Ich arbeite im Moment an Material, das sich ähnlich roh, erdig anfühlt wie zum Beispiel 'Turf', ein wundervolles Album aus dem Jahr 1994, "ich mag nämlich, was ich da gemacht habe." Das zu klassifizieren, wird dem Musikanbieter im Internet nicht schwer fallen. Er wird es wohl "Folk" nennen. Vorfreude ist berechtigt - auf die neuen Songs und auf das Erlebnis, Luka Bloom live zu hören. Er musste eben weggehen von dem, was er kennt und kann, und ein Album wie "Tribe" machen, das er immer machen wollte. Das Nachhausekommen ist dann um so schöner. Kreuztal wird Zuhause sein.

Regine Wenzel
www.siegener-zeitung.de/kultur/artikel/


Der Westen, Kreuztal - 14. September 2007

"Ich freue mich schon sehr auf die Folkfans in Kreuztal"

Kreuztal. Luka Bloom bereitet sich in seiner Heimat im County Kildare in Irland auf seine nächste Tournee in Deutschland vor. Der Folkmusiker gastiert am Freitag, 21. September, in der Kreuztaler Stadthalle.

WR: Die wievielte Deutschlandtournee ist dies für Sie?

Meine erste Tour war im Jahr 1976, als ich noch unter meinem Geburtsnamen Barry Moore beim Irish Folk Festival dabei war. 1986 wurde ich Luka Bloom, und seither war ich oft da.

Welche besondere Beziehungen haben Sie zu Deutschland?

Ich liebe es, in Deutschland aufzutreten. Denn das Publikum verhält sich dort sehr respektvoll gegenüber Künstlern. An manchen Orten hatten wir richtig viel Spaß.

Was macht den Unterschied zwischen einem Auftritt in Irland und im Ausland aus?

Es ist schon ganz anders. Irland ist meine Heimat. Und ich habe meine Lieder für Irland geschrieben. Aber meine Lieder kann ich eigentlich überall auf der Welt singen, denn ich singe für mehr Menschlichkeit.

Welches ist Ihr Lieblingslied?

Ich mag alle meine Lieder. So wie meine Mutter gesagt hat: Ich liebe alle meine Kinder.

Wie viele Kinder hat sie?

Wir waren sechs Geschwister, drei Brüder und drei Schwestern.

Was unterscheidet ihr Album "Tribe" von den anderen?

Es ist vollständig anders.

Und wie war es, mit Simon O'Reilly zusammenzuarbeiten (mit ihm hat er das neue Album eingespielt, d.Red.)? Wie werden Sie es hinkriegen, die Lieder auf der Bühne solo zu singen?

Einige Lieder dieses Albums werde ich tatsächlich nicht vortragen, das wäre zu schwierig. Auch komme ich nicht, um für ein Album zu werben, sondern um all meine Lieder zu singen - so viele ich an einem Abend schaffe.

Welche Musik hören Sie selbst privat?

Das ist die Musik von Miles Davis bis zu Bob Marley.

Wissen Sie, wo Kreuztal ist? Und haben Sie schon einmal von der großen Kreuztaler Folkgemeinde gehört?

Kreuztal selbst kenne ich nicht. Aber auf die Folkfans freue ich mich schon sehr.

Mr. Bloom, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Ich danke Ihnen.

Die Fragen stellte Sarah Dreyer
www.derwesten.de/nachrichten/staedte/kreuztal/2007/9/14/


Samstag, 22. September 2007 - Fabrik, Hamburg

Karsten Jahnke Konzertdirektion & KulturNews präsentieren:
Luka Bloom
Support: Sabrina Dinan
Frühkonzert: Einlass 19 - Beginn 20 Uhr

www.fabrik.de


Prinz Hamburg - September 2007

Luka Bloom
Fabrik Altona, Sa, 22.09., 21 Uhr

Luka Bloom, der eigentlich Barry Moore heißt, ist es egal, wie man seine Musik nennt: Rock, Post-Punk oder Singer/ Songwriter-Pop. Was er allerdings gar nicht mag, ist, als wandelndes Klischee eines irischen Folkbarden durch die Lande zu ziehen. Deswegen ändert er seinen Sound von Album zu Album. Auf seinem neuen Werk 'Tribe' kingt er wieder nachdenklicher und philosophischer. Zuvor versuchte er sich an Songs von Radiohead, Rose Royce bis hin zu LL Cool J und interpretierte diese mit introvertiertem Charme. Auf der Bühne lässt er erst gar nicht Guinness-Laune aufkommen. Unprätentiös erzählt er in seinen stimmigen Songs Geschichten über die Liebe, den Dalai Lama und das Älterwerden. Dabei vergisst man gern das Biertrinken.

Bernd Schwope
hamburg.prinz.de/konzerte



 > Innocence Tour 2006
Luka Bloom LUKA BLOOM

Anfang der 90er sorgte er mit seinem Debüt "Riverside" für Furore. Nun liegt mit "Innocence" wieder ein neues Werk des Iren vor, welches er auch live in Deutschland vorstellt.

1987 fuhr ein gewisser Barry Moore, der Bruder des berühmten irischen Songwriters Christy Moore, nach Amerika und kehrte nicht zurück. Stattdessen erschien Luka Bloom auf der Bildfläche, mit jeder Menge Songs und einer höchst ungewöhnlichen Art Gitarre zu spielen. Er sorgte mit dem Debütalbum "Riverside" für Aufregung in der Folk-Szene. Denn Bloom fügte seinen grundsätzlich tradtionellen Songs von Anfang an Rock-, Jazz- und HipHop-Elemente bei, wofür er einerseits Kopfschütteln, aber auch Begeisterung hervorrief. Das Konzept gilt auch nach neun Alben noch, auch wenn das aktuelle Werk "Innocence" sehr minimalistisch und ruhig gehalten ist - Gelassenheit steht im Vordergrund.

Weniger gelassen dürften die Freunde seiner Musik sein, denn der Ire hat für den September 16 Deutschlandkonzerte zwischen Kiel und München angekündigt.
Sa 09. September 2006
So 10. September 2006
Mo 11. September 2006
Mi 13. September 2006
Do 14. September 2006
Fr 15. September 2006
Sa 16. September 2006
Mo 18. September 2006
Di 19. September 2006
Mi 20. September 2006
Fr 22. September 2006
Sa 23. September 2006
So 24. September 2006
Di 26. September 2006
Mi 27. September 2006
Do 28. September 2006
KIEL - Räucherei
FULDA - Kulturkeller
FRANKFURT - Brotfabrik
HEILIGENHAUS - Der Club
BUCHHOLZ - Empore
HAMBURG - Fabrik
WORPSWEDE - Music Hall
WOLFENBÜTTEL - Kuba Halle
KÖLN - Kantine
MÜNSTER - Rathausfestsaal
MAINZ - Frankfurter Hof
KARLSRUHE - Tollhaus
MANNHEIM - Alte Feuerwache
MÜNCHEN - Ampere im Muffatwerk
NÜRNBERG - Hirsch
BERLIN - FritzClub im Postbahnhof
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 Konzertfotos & Setlisten

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 Informationen und Reviews


 > LUKA BLOOM - INNOCENCE
Innocence

CD Reviews >>

Trackliste
01. Primavera
02. First Light Of Spring
03. Innocence
04. Venus
05. Miracle Cure
06. Peace On Earth (instrumental)
07. Gypsy Music
08. City Of Chicago
09. June
10. Salvador
11. No Matter Where You Go, There You Are
12. Thank You For Bringing Me Here
13. Larry Redican's Bow (instrumental)
14. Doing The Best I Can (Bonus Track: Cooking Vinyl)
15. I Am Not At War With Anyone (Bonus Track: Cooking Vinyl)

All the old walls are tumbling down
Bringing us freedom for moving around
Coming and going, doing no wrong
Dancing and singing to the gypsy song
Bring your gypsy music, bring your gypsy song
Bring your gypsy music, we'll be singing along
Luka Bloom

04-10-2005 - Info von Lukabloom.com

Am 21. März 2006 wird INNOCENCE in Amerika bei Cooking Vinyl Records mit 2 Bonus Tracks - "Doing The Best I Can" und "I Am Not At War With Anyone" - veröffentlicht!


13-10-2005 - Info von Skip Records, Deutschland

LUKA BLOOM - INNOCENCE - 180 g Vinyl Limited Edition
Pünktlich zur Tour im November wird SKIP die Reihe von limitierten 180 g Vinyl Editionen der Luka Bloom Alben um eine Ausgabe der neuesten Veröffentlichung "Innocence" erweitern. Für Fans ist Eile geboten, denn wie immer wird es lediglich 1000 Stück des beliebten Sammlerstücks geben. Die LPs sind bei besonders gut sortierten Händlern, während der Tour und natürlich direkt bei SKIP zu erwerben.
> www.skiprecords.com

Highlight des Monats

Luka Bloom - Innocence
(180 g, Limited Edition)

Seine letzten beiden LPs "Between The Mountain And The Moon" und "Amsterdam" sind längst zu Lieblingsplatten unzähliger Musikfreunde geworden, die besonders ihr Augenmerk auf klanglich herausragende Aufnahmen legen. Deshalb haben wir auch "Innocence" zu einem Highlight auserkoren, diese LP ist es allemal wert! Luka Bloom hat hier ein ausgesprochen intensives und doch dezent arrangiertes Album eingespielt. Meist nur von wenigen akustischen Instrumenten wie Saxofon, Klarinette, Derbuka, Kontrabass oder Fiedel begleitet, verzaubert er uns mit wunderbaren Melodien, die eine vielseitige folkloristische Ausrichtung haben und ihn als ausgesprochenen Soundmaler zeigen. Einen stillen zwar, aber einen, der mit Wenigem viel mehr erreicht, als uns die laute Musikindustrie jeden Tag aufs Neue zu vermitteln versucht. Diese Musik strahlt Friedfertigkeit aus, Ruhe und Kraft, sie zeigt uns die Schönheit der Klänge, aber auch die Wirkung der Lyrik, wie sie eben von einem guten Songwriter stammt. Luka Bloom ist ein solcher und "Innocence" ist der Beweis dafür! Gönnen Sie sich diese wunderbare Platte, die auch hervorragend klingt. Texte auf der Coverrückseite, auf 1000 Stück limitiert.

www.dacapo-records.de/pdf/2005/LeForum12_2005.pdf


Chansons & Balladen > CD- & DVD-Tipps > Liedermacher * Singer/Songwriter

Luka Bloom - INNOCENCE (CD des Monats Juni 2005)
Skip SKP 9055-2

'Innocence', unschuldig, hat Bloom seine neue CD getitelt, doch unschuldig ist das Gesamt-Werk CD wahrlich nicht. Luka Bloom kommt, wie es so seine Art ist, auf sanften Pfoten und dringt unaufdringlich, aber bestimmt, in die Gehörgänge ein. Seine sanfte Stimme, weiches Timbre mit rauhen Unterschwingung, hält gefangen in den Liedern...... 'No Matter where you go, there you are' singt er und erzählt die Geschichte von Mohamed, dem Tischler, der nach Amsterdam ging, nach Paris und Rom, und sich in Galway endlich - trotz Heimweh - wieder heimisch fühlte. Da schließt sich dann der irische Kreis, niemand kann diesem Irish Heartbeat entfliehen, auch nicht und erst recht nicht Bloom.

Kleine Arrangements, nichts bombastisches, machen die Lieder einfach - nicht simpel. Um die Welt zu verändern braucht es nicht viel. Eine Gitarre, eine Stimme und ein Lied - Luka Bloom verändert die Welt für seine Hörer, jedenfalls solange seine Lieder erklingen.

Wertung: *****/*

CD Review von Uwe Golz >>

"TonArt - Chansons & Balladen" im Deutschlandradio Kultur
jeden Mittwoch zwischen 2.05 Uhr und 5.00 Uhr
www.chansons.hinfort.de

Amazon.de: Luka Bloom - Innocence
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2005
Label: Skip Records (Soulfood) - SKP 9055

Er ist der jüngere Bruder von Christy Moore und den meisten sicher bekannt durch seine geniale Cover-Version von LL Cool J's 'I Need Love'. Es ist eine lange Karriere seitdem Bloom in den 70ern in die USA übersiedelte, wo er unzählige Gigs in kleinen Clubs spielte und 7 Alben veröffentlichte, bis zu diesem vorläufigen Höhepunkt: Dem neuen, regulärem Studio-Album nach dem 2001er Erfolg von 'Between The Mountain And The Moon'. Ein ruhiges, introvertiertes Album, dem man eine wissende Gelassenheit anmerkt, die sich Luka Bloom über die Jahre angeeignet hat. Es geht um Menschen und Erlebnisse, die jeder aus dem täglichen Leben und Miteinander kennt: Übers Älterwerden, sensible Liebeslieder. Zusätzlich kann Luka Bloom auf 2 Instrumentals seine Fähigkeiten auf der Gitarre präsentieren: Harmonische, fast minimalistische Arrangements. Damit ist er sicherlich einer der interessantesten und eigenständigsten Songwriter der Szene.

www.musikmarkt.de - aktuelle news - 08.04.2005

Skip Records kooperiert mit Soulfood Music Distribution

Hamburg - Mit Wirkung vom 15. April 2005 kooperieren Skip Records und Soulfood Music Distribution in Deutschland und Österreich durch einen Herstellungs- und Vertriebsvertrag, der auch die digitale Auswertung des Skip-Katalogs beinhaltet. Sabine Bachmann, Geschäftsführerin bei Skip, freut sich "mit dem engagierten Team von Soulfood eine so weitreichende und zukunftsorientierte Zusammenarbeit vereinbart zu haben..."

Die HH-Connection startet mit dem neuen Album des irischen Sängers und Songschreibers Luka Bloom ('Innocence') - ein exklusives Release-Konzert wird am 2. Mai in der Hamburger Fabrik stattfinden.

www.musikmarkt.de


Fabrik Hamburg
Fabrik, Hamburg - Montag, 02.05.2005
Konzertfotos und Setliste >>
Montag in Altona: Irischer Charme nach Bombenalarm

"Konzerte gebe ich am liebsten an einem Montag" charmeurte der irische Barde Luka Bloom letzten Montag gleich zu Beginn bei seinem Konzert in der Fabrik: "Denn an einem Montag geht man nur aus, wenn man irgendwo wirklich hin will." Dann folgt eine kurze Kunstpause, gefolgt von: "Und ich möchte jetzt nirgendwo anders sein, als genau hier." Es sind sein augenzwinkernder Charme, sein sublimer Witz und seine milde Weisheit, die einen Konzertabend mit Luka Bloom meist zu einem höchst vergnüglichen machen. Diesmal wird er zweieinhalb Stunden lang dauern, weil die Gemeinde nicht locker läßt und Zugabe um Zugabe einfordert...

MGB - DIE WELT.de
www.welt.de/data/2005/05/04/

 > Innocence Tour 2005
Lahr Frankfurt Dresden
Berlin Hamburg Düsseldorf
 Fotos & Setlisten >>
  Konzertkritiken
  10-11-2005  Kulturkantine @ Guss 81-80, Bülach, Schweiz - Milena Dylag, Züricher Unterländer
  13-11-2005  Schlachthof, Lahr - Jürgen Haberer, Lahrer Zeitung
  13-11-2005  Schlachthof, Lahr - Badische Nachrichten
  15-11-2005  Brotfabrik, Frankfurt - Der Schallplattenmann
  16-11-2005  Star Club, Dresden - Andreas Körner, Dresdner Neueste Nachrichten
  19-11-2005  Fabrik, Hamburg - bir, Hamburger Abendblatt
  20-11-2005  Savoy Theater, Düsseldorf - Stefan Backes, Folker!

  20-11-2005  Savoy Theater, Düsseldorf - Susanne Möllenberg, Wermelskirchen
  20-11-2005  Savoy Theater, Düsseldorf - Pia Recht, Mettmann
  20-11-2005  Savoy Theater, Düsseldorf - Olli


Gavin Moore
Gavin Moore
Special Guest in Lahr, Frankfurt,
Dresden und Berlin
www.gavinmoore.com
John Spillane
John Spillane
Special Guest in Hamburg und Düsseldorf
www.johnspillane.ie

...Sein neues Album HEY DREAMER stieg direkt nach Erscheinen auf Platz Nr. 4 der irischen Album Charts ein...
www.hypertension-music.de/john_spillane.html

Schweiz > Di 08 November 2005
Mi 09 November 2005
Do 10 November 2005
BASEL - Parterre
LUZERN - Konzerthaus Schüür
BÜLACH - Kulturkantine @ Guss 81-80
Deutschland > So 13 November 2005
Di 15 November 2005
Mi 16 November 2005
Fr 18 November 2005
Sa 19 November 2005
So 20 November 2005
LAHR - Schlachthof
FRANKFURT - Brotfabrik
DRESDEN - Star Club
BERLIN - FritzClub im Postbahnhof
HAMBURG - Fabrik
DÜSSELDORF - Savoy Theater
Karsten Jahnke Konzertdirektion, Hamburg
www.karsten-jahnke.de

Tour Poster Germany 2005 musix - konzertmagazin - 11/2005

LUKA BLOOM
...gehört zu den größten irischen Poeten der Gegenwart. Mit seiner warmen Stimme und einer offen gestimmten Gitarre berührt der Ire schon seit Jahrzehnten die Menschen weltweit. Der jüngere Bruder des Irish-Folk-Nationalhelden Christy Moore besitzt die seltene Gabe, die Aufmerksamkeit des Publikums und die Herzen der Zuhörer zu erreichen. Mit überwältigenden Melodien und lyrischen Texten, die nie zu pathetisch wirken, umgarnt Luka Bloom seine Fans und macht sie im wahrsten Sinne des Wortes zu Wachs in seinen Händen...

INNOCENCE, Soulfood - 13.11.-20.11.05 Karsten Jahnke Konzertdirektion


Der Bund, Bern - Donnerstag, 12.05.2005

Sounds: Luka Bloom

Die Kunst des Verbindens

Luka Bloom ist ein Singer/Songwriter klassischen Zuschnitts, ein ebenso nachdenklicher wie tugendhafter Künstler, ein empathischer Sänger ohne bösen Witz und auch einer, dem man immer zuhören mag. Sein zehntes Album 'Innocence' legt ein wunderbares Zeugnis dafür ab, wie sich daraus Kunst machen lässt.

Luka Bloom
Luka Bloom singt von Unschuld und Liebe, ohne dass es peinlich wird.

Frühling ist es, lasst uns Wörter pflücken. Schöne Wörter, einfache Wörter; Wörter wie Mitleid, Einfachheit, Licht, Unschuld, Segen, Vergebung, Liebe. Alte Wörter, unzeitgemässe fürwahr. Lasst sie uns zu einem Strauss binden, zu einem Lied, einem Lied, das gegen eine Welt steht, in der Kälte und Dogma, Zwist und Entzweiung, Spott und Hohn das Zepter führen. Geht das? Sicher. Aber geht das auch, ohne dass es peinlich und langweilig wird? Ja, und einer, dem dies gelingt, heisst Luka Bloom.

Bloom ist kein Unbekannter, 'Innocence' (Big Sky Records/RecRec) heisst seine zehnte CD, mit der er derzeit in der Schweiz unterwegs ist. Unschuld - das ist die Unschuld der Kindheit, die Unschuld der Jugend, die Unschuld des ersten Mals; das ist der unverstellte, nicht verplante Zugang zu dieser Welt. Unschuld, das ist ein eigenartiger Wunsch für einen Mann, der heuer fünfzig Jahre alt wird.

Blooms grüne Lieder
Luka Bloom ist Ire. Der Sänger und Stückeschreiber macht kein Geheimnis daraus. Seine Instrumente, seis die Gitarre, seis die Mandola, schmückt virtuell eine kleine irische Flagge, und auch seine Musik verhehlt keinen Augenblick ihre Heimat. Das liegt weniger an den traditionellen Klängen, die in sie eingearbeitet sind, an der Herkunft aus der Folkmusik, auch weniger an der Fiedel, die ab und an erklingt, vielmehr liegt es an der Farbe seiner Musik. Und die Farbe von Luka Blooms Musik ist ein kräftiges, dunkles, regennasses Grün. Gleich in welcher Schattierung, immer ist es ein warmes Grün, ist es die warme Pigmentierung der Stimme und der Instrumente, die Blooms Lieder auf ebenso sanften Schwingen zu tragen wie unverrückbar in der Erde zu verankern scheint. Blooms Lieder, gerade die neuen, sind ebenso irdisch materiell, wie sie eine geradezu zärtliche Spiritualität offenbaren.

Anleihen aus Afrika
Blooms zumal in seinen neuen Liedern durchscheinende Liebe zu Irland ist kein auf Abgrenzung bedachter Patriotismus. Im Gegenteil, Bloom hebt ab auf der völkerverbindenden Kraft der Musik. So erzählt er, wie der einsame Klang einer irischen Fiedel einen aus der Heimat geflohenen Tischler in Paris nicht allein in Heimweh nach Algerien, sondern auch in Liebe zu ihrem Lied entbrennen lässt. Bloom gibt dieser als reine Empfindung erzählten Biografie mit der Musik eine weitere Wendung, arrangiert er sie doch nicht nur mit einer Geige, sondern auch mit der Darbukka, einem Perkussionsinstrument aus dem Maghreb. Überhaupt vermählt Bloom traditionelle Folkinstrumentierung auf seinem neuen Album behutsam mit instrumentalen Anleihen aus dem Norden Afrikas. Das Amalgam trägt erfolgreich zur dunklen und warmen Grundierung des Werks bei. Blooms angenehme, wenn auch nicht zu gesanglichen Höchstleistungen befähigende, doch um ihre Grenzen wissende und deshalb allzeit präsente Stimme tut zum durch nichts getrübten Wohlklang den Rest.

Blooms neue Lieder handeln durchwegs von Zugehörigkeiten. Nicht nur der algerische Flüchtling, auch die Auswanderer in Chicago, die vor über 150 Jahren dem Hunger in Irland entliefen, sind sein Thema. Er ist dabei nie frei von Romantisierungen, egal ob er die 'Gypsy Music' oder die Liebe besingt. Bloom neigt zu einfachen und eindeutigen Beschreibungen, und man wünscht sich doch manchmal interpretationsoffenere Bilder wie jenes, mit dem er einen alternden Liebhaber - sich selbst? - beschreibt: Er sei ein Eichenblatt im August.

Eine singende Ökumene
Luka Bloom ist, was die Amerikaner ein 'bleeding heart' und wir hier einen Gutmenschen nennen. Ob deren Zeit nun abgelaufen ist oder gerade wieder beginnt, darüber mag man streiten. Bloom ist eine singende Einmannökumene, ein Wanderprediger aber ist er nicht: Er singt von Zuständen, nicht vom Handeln, und er tut dies mit so ehrlicher Überzeugung, dass man ihm ganz einfach gerne zuhört.

ISC Bern, Donnerstag, 12. Mai, 21 Uhr.

Peter Kissling
pdfarchiv/bund/2005/05/12/10913Wochenende120050512_.pdf


 > LUKA BLOOM - BEFORE SLEEP COMES
Before Sleep Comes Trackliste
01. My Singing Bird
02. Before Sleep Comes
03. She Moved Through The Fair (instrumental)
04. I'll Walk Beside You
05. Camomile
06. Be Still Now
07. Nora (instrumental)
08. The Water Is Wide
09. She Sings Her Songs With Open Eyes
10. Salt Water (Bonus Track: Shock Records)
Die CD ist über die Webseite von Luka Bloom erhältlich
www.lukabloom.com

There is a moment of surrender
Just before sleep comes
I turn over my life's business
To the God of the Setting Sun
Sweet, sweet dreams ...
Luka Bloom

SKIP RECORDS News Update - Juli 2004

Luka Bloom - Before Sleep Comes
Skip Records - SKP 9046 - VÖ: 19. Juli 2004

Luka Bloom stimmt leise Töne an
Luka Bloom hat in der Übergangszeit zwischen dem Live-Album 'Amsterdam' und seiner nächsten Studio-CD einen Song-Zyklus von neun Schlafliedern aufgenommen. 'Before Sleep Comes' setzt mit nur auf der akustischen Gitarre eingespielten, ganz leisen Songs ein sensibles Gegengewicht zu den lauten und hektischen Ereignissen, von denen wir jederzeit umgeben sind.

www.skiprecords.com
www.sunny-moon.com/html/juli04/rock.htm


Der Schallplattenmann sagt - Ausgabe #406 - 04.10.2004

Luka Bloom "Before Sleep Comes"
Folk - Schlaflieder (CD; Skip)

Entzündete Sehnen, leichtes Klimpern auf der spanischen Gitarre, zwei Nächte in The Old Mill bei Naas und schon war ein neues Album da. Dass Luka Bloom auch reduziert musizieren kann, ist kein Geheimnis, aber noch weniger geht wirklich nicht mehr. Der Ire nutzte die gesundheitsbedingte Auszeit, um kleine Seelentröster zu schreiben, die manche wahrscheinlich als Gähn-Animation empfinden; andere auch, sich dabei aber wohlfühlen. Luka Bloom selbst bezeichnet die neun Songs als Schlaflieder und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Sedativ flüstert er dem Hörer ins Ohr. Raumklang gibt es nicht: Gitarre und Stimme sind so nah, dass sich jegliche Weite verliert. Wohlig wie ein Bär vor dem Winterschlaf kuscheln sich die Songs ins Ohr und man muss schwer aufpassen, dass man die knappe halbe Stunde in wachem Zustand erlebt. Intention geglückt, 'Before Sleep Comes' ist ein beruhigendes Album, aber zu keiner Sekunde langweilig. [dmm: @@@]

www.schallplattenmann.de/artikel.html?topic=112357


Before Sleep Comes mit exklusivem Bonus-Track Salt Water

Am Montag, dem 2. August 2004, wird Before Sleep Comes mit einem zusätzlichen Bonus Track in Australien veröffentlicht. Der neue Song Salt Water - inspiriert von seiner Liebe zu Australien - wurde von Luka Bloom extra für seine australischen Fans geschrieben.

Info: Shock Records, Australien


Sonntag, 29. Juni 2003
Parkpop Festival
Den Haag / Niederlande

Parkpop
Mohamed Bouhanna & Luka Bloom
@ Parkpop Festival
Samstag, 23. August 2003
Feeling the World Festival
Mortsel (Antwerpen) / Belgien

Feeling the World
Eva De Roovere & Luka Bloom
@ Feeling the World Festival

 > LUKA BLOOM - AMSTERDAM - Live Album
Amsterdam
Live in Carré, Amsterdam
11 Feb 2002


CD Reviews >>
Trackliste
01. Exploring The Blue
02. Sunny Sailor Boy
03. Gone To Pablo
04. Natural Mystic
05. You
06. Don't Be So Hard On Yourself
07. Make You Feel My Love
08. Diamond Mountain
09. Perfect Groove
10. Monsoon
11. The Fertile Rock
12. Delirious
13. Gabriel


Bonus Tracks
(nicht in Amsterdam aufgenommen)
Doppel-LP Limited Edition
14. If I Were A Carpenter
15. Ciara
16. Lily In The Garden

SKIP RECORDS News Update - Januar 2003

LUKA BLOOM - AMSTERDAM
CD & Doppel Vinyl Limited Edition

Luka Bloom's neues Live-Album 'Amsterdam' wird am Montag, dem 14. April 2003 veröffentlicht werden. Das Album wird Highlights aus seiner gesamten Karriere beinhalten, u.a. Delirious, Sunny Sailor Boy, Exploring The Blue und Gabriel.

Exklusiv von Skip Records wird es eine limitierte Auflage von 1000 Kopien einer Doppel Vinyl Edition geben. Nur diese wird die drei zusätzlichen Bonus-Tracks If I Were A Carpenter, Ciara und Lily In The Garden enthalten, die es auf der CD-Version nicht geben wird.

SKP 9035 Luka Bloom - Amsterdam
www.skiprecords.com


Der Schallplattenmann sagt - Ausgabe #338 - 14. April 2003

@@@@
Luka Bloom "Amsterdam"
(Singer/Songwriter - Überfälliges Live-Album, Skip)

Wer heutzutage nach sechs Alben weder eine Best Of-Compilation noch ein Live-Album draußen hat, dem muss man die Beteuerung glauben, dass er eigentlich nie eins machen wollte. Jetzt hat es Luka Bloom doch gewagt und man möchte laut "Danke!" schreien. Sein charakteristisches Gitarrenspiel bringt jeden Hobbygitarristen an den Rand des Wahnsinns, gepaart mit seinen Geschichten und seiner warmen Stimme ist 'Amsterdam' ein Live-Mitschnitt, der die Stimmung eines Luka Bloom-Konzerts 100% wiedergibt. Bei 13 Titeln ist es selbstverständlich, dass der ein oder andere persönliche Lieblingssong nicht dabei ist, aber das schmälert die Begeisterung keineswegs. 'Monsoon' ist dabei, 'Fertile Rock' ebenso wie das eindringliche 'Gabriel'. Reduziert auf das Wesentliche, unterscheiden sich die Live-Versionen deutlich von den Studioalben und zeigen Luka Bloom von seiner besten weil intensivsten Seite.

[dmm]
www.schallplattenmann.de/archiv/schallplattenmann338.html


Akustik Gitarre - 5/03 September/Oktober

Troubadour Luka Bloom

Dieser irische Singer/Songwriter ist mit einer Vielzahl von Veröffentlichungen auch bei uns recht bekannt geworden. Carina Prange sprach mit Luka Bloom u.a. über seine neue Live-CD "Amsterdam".

Luka Bloom Einst ein überzeugter Fingerpicker, musste Luka Bloom Anfang der 80iger diesen Stil aufgeben und sich aufs Strumming verlegen - eine heftige Sehnenscheidenentzündung veränderte alles.

Seitdem entwickelte Luka nicht nur eine andere Technik, auch das Zentrum seiner Songs verlagerte sich stärker in Richtung tiefschürfender, aber allgemein verständlicher Texte: Ausgangspunkt seiner Lieder bilden heute mehr denn je die Lyrics - Akkorde und Meldodien sind Zweit-, aber nicht Nebenprodukt, und "keep it simple" wurde zu seiner Lebensphilosophie.

Foto: Akustik Gitarre
www.akustik-gitarre.com

Jazzdimensions - 30 Oktober 2003

Luka Bloom - "Keep it simple"

... Mit 'Amsterdam' legte Luka Bloom kürzlich das erste Live-Album seiner nunmehr bereits zwanzigjährigen Solokarriere vor - als Musiker unterwegs in anderen Formationen oder mit seinen Brüdern ist er allerdings bereits seit 1969. Obwohl er seit vielen Jahren in Sachen Umwelt und Politik engagiert ist, sieht er sich genausowenig als Protestsänger wie als Vertreter der Irischen Folktradition im klassischen Sinne. Eine stilistische Einordnung empfände er auch als einengend, meint er - viel lieber bezeichne er sich selbst nur als "ein Troubadour mit Gitarre"...

Interview von Carina Prange
www.jazzdimensions.de/interviews/more_views/2003/luka_bloom.html


AKUSTIK GITARRE Begleit-CD zur Ausgabe 5/05

Zu jeder Printausgabe der AKUSTIK GITARRE erscheint eine Begleit-CD, auf der Sie Bonus Tracks zu den Stories, Workshops, Instrumententests u.v.m. finden. Sie kostet 6,20 EUR (incl. Porto & Verpackung) und ist beim Verlag bestellbar.

Inhalt: u.a. Bonus Tracks von Pierre Bensusan, John Abercrombie, Michael Sagmeister, Luka Bloom, Stephan Bormann Band, Steve Strauss, Independent mit Eric Visser, Mike Pachelli, Shurano, jede Menge Workshops, Instrumententests und vieles, vieles mehr.... Insgesamt mit mit knapp 77 Minuten Musik prall gefüllt.

Best.Nr. / order no.: AG-CD5/05
Preis / price: 6,20 EUR
www.akustik-gitarre.com


 > cd infos
Between The Mountain And The Moon

Between The Mountain And The Moon Nach einem Album mit Fremdkompositionen - The 'Keeper
of the Flame' - hat Luka Bloom mit 'Between The Mountain
And The Moon'
ausschließlich eigene Werke eingespielt. Und
damit hat er offensichtlich jetzt endgültig zu sich selbst gefunden.
Denn: Sein neues Album ist vom ersten Ton an genial...

CD Review von Carina Prange >>
www.jazzdimensions.de

Weitere Reviews >>


The Barry Moore Years

The Barry Moore Years Einige der Lieder, die Luka Bloom zwischen 1975-1986
geschrieben hat, wurden jetzt neu veröffentlicht. Die CD,
die er THE BARRY MOORE YEARS nannte, ist nur über
seine Webseite www.lukabloom.com erhältlich.

Treaty Stone In Groningen No Heroes

Hier sind einige Sound Samples > www.lukabloom.com/photos_media/audio.htm


Keeper Of The Flame

KOTF Ein Album nicht mit eigenen Songs, sondern mit Coverversionen von sehr unterschiedlichen Künstlern wie Tim Hardin, Radiohead und ABBA. Im letzten Jahr hatte Luka Bloom sich eine Auszeit vom Liederschreiben genommen und sich ganz diesem Projekt gewidmet. Er wollte selber wieder einmal Fan und Student sein, auf der Suche nach etwas Neuem in anderen, ihm lange bekannten oder auch neu entdeckten Songwritern. Auf Tourneen in Amerika und Australien testete er eine ganze Anzahl von Covers, von denen er später 11 Songs auswählte und für dieses Album aufnahm.


Shock Records, Australien & Warner Music Schweiz
Eine limitierte Auflage ist mit einer Bonus Disk mit 4 Live-Aufnahmen erhältlich.
Bar/None Records, USA mit dem Bonustrack Golden Feather von Robbie Robertson.

Luka Bloom Giorgia Bertazzi CD-Kritiken
Salty Heaven
Keeper Of The Flame
Between The Mountain And The Moon
Amsterdam
Innocence

Die fünf Helden von Luka Bloom
"Du entdeckst stets neue Dinge."

Interview von Hans-Maarten Post [Standaard Online 24.11.2000]

 > WDR 3 > Musikpassagen
Programmübersicht WDR 3 vom 06.05.2006 bis 12.05.2006

Mittwoch, den 10.05.2006 - 15:05-17:00 Musikpassagen
Mit Susanne Herzog - Indianermusik


u.a. Traditionell - Sonnentanz der Sioux; Sioux, Gesang und Trommeln | Peyote Song of the Sioux; Sioux, Gesang | Ferruccio Busoni - Indianisches Tagebuch, Vier Klavierstudien über Motive der Rothäute Amerikas; Geoffrey Douglas Madge, Klavier | William Jack Dupree - Yella Pocahontas; William Jack Dupree, Gesang und Klavier | Terry St. John - Her and I; Eyabay, Gesang und Trommeln, und
Luka Bloom > Bury My Heart At Wounded Knee - Luka Bloom, Gesang und Gitarre

www.wdr.de


 > Musikbücher: Nachschlagewerke Rock Jazz
Rockbiographien Rockbiographien
Das Never-Ending-Lexikon 33 (September 2002)

Beiträge dieser Ausgabe: Buffalo Springfield - Ina Deter
Luka Bloom - Rolling Stones - Teenage Fanclub - Wilco
Updates: Counting Crows - Danzig - Doro - Iron Maiden

Monatlich erscheinendes Lexikon als Loseblattsammlung, ca. 52 Seiten.
Herausgeber: Reupkes Rock-Verlag

Die Rockbiographien sind ein monatlich erscheinendes Rocklexikon, das als Loseblattsammlung konzipiert wurde... Das Nachschlagewerk enthält ausführliche Solo-Künstler- und Gruppenbiographien aus allen Bereichen der Rock-und Popmusik, d.h. es werden Künstler und Gruppen aus den Sparten Rock, Pop, Hard-Rock, Blues, Country, Folk, Jazz, Punk, Reggae etc genauso berücksichtigt und vorgestellt, wie Interpreten und Gruppen aus den aktuellen Musikrichtungen Techno, Rap, Hip Hop, Grunge, World Musik und diversen Crossover-Richtungen. Die Biographien behandeln den zeitlichen Werdegang der Künstler und Gruppen und beziehen sich dabei hauptsächlich auf deutsche und internationale Presseartikel, Recherchen im Internet, Product Facts der Plattenfirmen und auf Standard-Werke der Rock- und Popmusikliteratur. Abgerundet werden die Rockbiographien durch umfangreiche Diskographien, Chartauswertungen sowie Literatur-, Internet- und Kontakthinweise...
Info: www.rockbiographien.de


 > Deutschland Tour 2002 - Informationen, Artikel & Reviews
Tour Poster Germany 14. - 24. Februar 2002
Kiel Räucherei - Hamburg Audimax - Hannover Capitol
Berlin ColumbiaFritz - Nürnberg Hirsch - München Café Muffathalle
Aschaffenburg Colos-Saal - Mainz Frankfurter Hof - Köln WDR Sendesaal

15. Oktober - 29. November 2002
Würzburg Radlersaal - Regensburg Leerer Beutel - Karlsruhe Tollhaus
Bonn Harmonie - Darmstadt An Sibin - Einbeck-Sülbeck Beim Esel
Bielefeld Forum - Stuttgart Altes Schützenhaus - Freiburg Jazzhaus
Heidelberg Karlstorbahnhof - Ulm Roxy

Karsten Jahnke Konzertagentur, Hamburg
www.karsten-jahnke.de

 > Festivals in der Schweiz und Dänemark - Sommer 2001
Frutigen Musicfestival, Schweiz
vom 8. bis 10. Juni 2001

Eine Programmänderung auf dem Singer-Songwriter Festival in der Schweiz:
Aimee Mann hat ihren Auftritt abgesagt, dafür kommt Luka Bloom.

Festival Programm: Luka Bloom
Ein Ire eroberte mit einer Rap-Folk-Version von LL Cool J's "I Need Love" die Herzen der ganzen Welt. Nur mit Gitarre ausgerüstet erreicht der grosse Poet die Intensität einer ganzen Band. Mit tiefsinnigem Humor und grossartiger Musikalität verwandelt Luka jeden Konzertsaal innerhalb kürzester Zeit in ein behagliches Wohnzimmer.

Samstag, 9. Juni 2001
von 22:00 - 23:00 auf der Hauptbühne

Luka Bloom Luka Bloom
Fotos von Christian Stoeckl - www.sinafamily.ch/festival_frutigen.htm

Gone To Pablo - Rescue Mission - Monsoon - Sunny Sailor Boy - Natural Mystic
Don't Be So Hard On Yourself - Ciara - Make You Feel My Love - Wishing On A Star
No Surprises - Bridge Of Sorrow - You Couldn't Have Come At A Better Time
Perfect Groove - The Fertile Rock
[Setliste von Dirk Goris]


Tønder Festival, Dänemark
vom 23. bis 26. August 2001

Mary Black (IRL) - De Dannan (IRL) - Oysterband (GB) - Capercaillie (SCO)
Terry Evans Band (USA) - Luka Bloom (IRL) - Danú (IRL) - Karan Casey (IRL)
Kevin Welch & Kieran Kane (USA) - North Cregg (IRL) - Serras (DK) und andere

Luka Bloom - Sonntag, den 23.08.2001
13:00 Uhr Visemøllen und 20:00 Uhr Telt 1

Luka Bloom (Irland)
Luka alleine auf der Bühne, ein Mann, eine Gitarre, eine Stimme; erstes Stück - "Exploring The Blue", ruhig fast meditativ vorgetragen und doch bringt die hypnotische Stimme Lukas Ruhe in das Zelt mit den über 2000 folkbegeisterten Zuhörern...

FolkWorld Live Review von Gerald Trebaticky >>
www.folkworld.de/20/d/tonder.html

© Rena Bergholz :: Luka Bloom Page